Die Geschäftsidee? Noonee verkauft tragbare ergonomische mechatronische Geräte für Arbeiter wie den Chairless Chair, einen Sitz- und Steh-­Support für Fliessbandarbeit.

Warum der Name? Noonee steht für New Knee (neues Knie) und No Knee Problems (keine Knieprobleme).

Woher kam das Startkapital? Aus eigenen Ersparnissen, von der Familie und einem Investor. Vor der Eintragung der Firma wurden wir unterstützt vom ­Pioneer Fellowship und dem NCCR Spin Fund.

Wie erzielen Sie Umsätze? Durch den Verkauf von Produkten, das Erbringen von Beratungsleistungen und Training.

Die grosse Stärke? Ein stark motiviertes, schnell ­lernendes Team mit unterschiedlichem Background und Unterstützung von grossen Kunden.

Die grosse Herausforderung? Genug Geld einzusammeln, um das Produkt den Kunden aus­liefern zu können.

Die Vision? Führend zu werden bei tragbaren ergonomischen mechatronischen Geräten.

Der grösste Erfolg bisher? Die Zusammenarbeit mit Firmen wie Audi, VW und Daimler, die den Chairless Chair an ihren Fliessbändern mit guten Ergebnissen ausprobiert haben.

Das Überraschendste? Angesichts des Interesses, das uns entgegengebracht wird, angesichts der Medienexposure und angesichts der hohen Qualität ­unseres Prototyps: dass bei ­Noonee (momentan) nur drei Leute arbeiten.

Der nächste Schritt? Geld zu finden für die Industrialisierung, den Ausbau des Teams und der Verkaufsmannschaft.

Website: www.noonee.com // Gegründet: Oktober 2014 // Hauptsitz: Rüti ZH // Gründer: Keith Gunura (30), CEO; Olga Motovilova (26), COO; Peter Hotz (60), VR; Rolf Temperli (69), VR-Präsident // Anzahl Mitarbeiter: 3 // Umsatzziel für 2016: 1 Million Franken // Profitabel ab: 2018.