Die Geschäftsidee? Das Smartphone bietet viele Vorteile bei der Therapie von chronisch Kranken. Für den Patienten sind es die praktische Hilfe im Alltag, die Verfügbarkeit und die Qualität der Daten für die Betreuung.

Wie ist sie entstanden? Dr. med. Yves Nordmann bemerkte in seiner Praxis, dass die Ernährungs­beratung in persönlichen Sitzungen für viele Patienten nicht mehr zeitgemäss ist.

Warum der Name? «Oh! Viva!» Oviva steht für die Leichtigkeit des Seins, die Freude am Leben und die Motivation, seine Ziele zu erreichen.

Die grosse Stärke? Das professionelle und interdisziplinäre Team.

Die grösste Herausforderung? Execution, execution, execution.

Der bisher grösste Erfolg? Die durchweg positive Aufnahme bei schweizerischen, britischen und deutschen Gesellschaften für Ernährung und Fachärzten.

Das Überraschendste bisher? Wie viel Skepsis aufkommt bei einem Modell, das ein seit Jahren existierendes Konzept durch den Einsatz moderner Kommunikationstechnologien vereinfacht.

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Der nächste Schritt? Ausbau in der Schweiz und Aufbau in Deutschland und Grossbritannien.

Website: www.oviva.com // Gegründet: September 2013 // Gründer: Kai Eberhardt (33), CEO, Manuel Baumann (29), CTO, Yves Nordmann (39), Leiter Medical // Anzahl Mitarbeiter: 8 // Umsatzziel für 2015: 2 Millionen Franken // Profitabel ab: 1. Quartal 2016