Die Geschäftsidee? Bequem tragbare Lösungen zur noninvasiven Messung wichtiger physiologischer Parameter mit medizinischer Qualität im Alltag, kombiniert mit intelligenter Software.

Wie ist sie entstanden? Im Spannungsfeld von ­Gesundheitssystemen, chronischen Erkrankungen und Demografie gibt es Bedarf an Monitoring.

Warum der Name? Biovotion ist ein Mix aus «Bio», «Motion» und «Devotion». Verlangt sind biophysikalischer Sachverstand, Herzblut und Hingabe.

Die grosse Stärke? International anerkannte Kenntnisse im Bereich Wearables, Physiologie, Sensorik und Systemintegration, gepaart mit einem erfah­renen und komplementären Team.

Die grösste Herausforderung? Der Spagat zwischen kalifornischem Vorgehen bei Produktintegration und Marktbearbeitung sowie dem Marktanspruch auf ein hochwertiges Schweizer Produkt.

Der bisher grösste Erfolg? Aufzuzeigen, dass ein ­hochintegriertes Wearable über vier Jahre getragen werden konnte, woraus der global viel beachtete XPrize Award 2014 in den USA resultierte.

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Der nächste Schritt? Abschluss der grösseren ­Finanzierungsrunde, Industrialisierung des ersten Produkts und Einbindung in die Prozesse bei den ersten grossen industriellen Kunden.

Gegründet: Juni 2011 // Gründer: Andreas Caduff (43), CEO; Mikael von Euw (47), CFO; Pavel Zakharov (36); Mark Talary (48) // ­Anzahl Mitarbeiter: 11 // Umsatzziel für 2015: < 1 Mio. Fr. // Profitabel ab: 2017