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Immobilien
Die Risiken beim Kauf einer Ferienwohnung

Ein Chalet in den Alpen? Eine Wohnung am See? Der Erwerb von Ferienimmobilien in der Schweiz hält viele Fallstricke bereit. Worauf Käufer achten müssen.

Von Jürg Zulliger
am 13.05.2014

Ferien in einer der schönen Ecken der Schweiz bringen Genuss und Erholung zu jeder Jahreszeit. In kaum einem anderen Land bietet sich Kaufinteressenten eine solche Vielfalt an Zweitwohnungen und Ferienhäusern. Manche Käufer wollen  das idyllisch gelegene, selbst umgebaute Maiensäss, andere zieht es in  eine mondäne Destination der Reichen und Schönen; sie kaufen eine Luxusresidenz, die einem Nobelhotel wie dem «Palace» in St. Moritz angeschlossen ist.

Das Zürcher Immobilienberatungsunternehmen Wüest & Partner schätzt, dass der Schweizer Immobi-lienbestand rund 530'000 bis 570'000 Ferien- und Zweitwohnungen zählt. Zweitwohnungen, wie sie etwa Geschäftsleute aus beruflichen Gründen in einer Stadt kaufen, sind in diesen Zahlen zwar mit eingerechnet. Doch zum überwiegenden Teil handelt es sich um klassische Ferienwohnungen in jeder erdenklichen Grösse und in ganz unterschiedlichen Preisklassen. Der Markt ist ausgesprochen dynamisch und gehorcht eigenen Gesetzmässigkeiten.

Die grössten Fallstricke sehen Sie in der Bildergalerie oben.

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