Die Geschäftsidee? QualySense hat einen Roboter ­entwickelt, der die Zusammen­setzung und die Qualität jedes Saatkorns misst und es in hoher Geschwindigkeit sortiert.

Wie ist die Idee entstanden? Aus einem Entwicklungsprojekt mit der Europäischen Welt­raumagentur (ESA), um die bio­logischen Charakteristiken von Naturzielen aus dem Weltraum zu messen.

Womit erzielen Sie die Umsätze? Durch den Verkauf von Robotern und Sortierdienstleistungen.

Warum der Name? QualySense steht für «Quality ­Sensing» und «Quality that makes sense», also Qualität messen und Qualität, die Sinn macht.

Die Vision? Die Qualität von Nahrungsmitteln weltweit verbessern und die Verschwendung reduzieren.

Die grösste Stärke? Unser Team von talentierten und loyalen Mitarbeitern.

Die grösste Herausforderung? QualySense als Zutatenlieferant für hochqualitative Grunderzeugnisse zu etablieren und den durch Verschmutzung bedingten Ausschuss zu reduzieren.

Der bisher grösste Erfolg? Das Vertrauen von mehreren der ­grössten Nahrungsmittelhersteller gewonnen zu haben, was uns ­millionenschwere Entwicklungsprojekte und Roboterverkäufe brachte.

Die grösste Überraschung? Die Nachfrage nach innovativen Technologien in den USA übersteigt jene in Europa.

Der nächste Schritt? Die Technologie zu skalieren, um die Sortierkapazität zu erhöhen und neue Anwendungen für weitere Grunderzeugnisse zu finden.

Website: www.qualysense.com // Gegründet: Mai 2010 // Firmensitz: Glattbrugg // Gründer: Francesco Dell’Endice (37), CEO; Olga Peters (28), CFO; Paolo D’Alcini (42), COO // Anzahl Mitarbeiter: 23 // Umsatzziel für 2016: mittlerer einstelliger Millionenbetrag // Profitabel seit: 1. Quartal 2016.