Ein volles Reagenzglas kann lebenslanges Glück bedeuten. Seit einigen Monaten brauchen Singles, die im Internet nach einer neuen Partnerin oder einem neuen Partner suchen, sich nicht mehr ausschliesslich auf Profilfotos und Selbstbeschreibungen der Flirtwilligen zu verlassen. Das Berner Start-up Basisnote hat mit seinem Chemistry Check nämlich einen Geruchstest entwickelt, der Singles verrät, ob die Chemie zwischen ihnen auch im realen Leben stimmt - jedenfalls biologisch.

Der Chemistry Check basiert auf fundierten wissenschaftlichen Daten. «Es ist erwiesen, dass wir bei der Partnerwahl instinktiv Menschen bevorzugen, deren Immunsystem sich von unserem möglichst stark unterscheidet», sagt August Hämmerli, der Erfinder des Schnelltests. Die fürs Immunsystem wichtige Haupthistokompatibilitätskomplex - oder einfach MHC-Moleküle - würden den körpereigenen Geruch prägen, erklärt der Biologe. «Je unterschiedlicher die MHC-Moleküle sind, desto anziehender finden sich zwei Menschen.»

Der Chemistry Check basiert auf fundierten wissenschaftlichen Daten. «Es ist erwiesen, dass wir bei der Partnerwahl instinktiv Menschen bevorzugen, deren Immunsystem sich von unserem möglichst stark unterscheidet», sagt August Hämmerli, der Erfinder des Schnelltests. Die fürs Immunsystem wichtige Haupthistokompatibilitätskomplex - oder einfach MHC-Moleküle - würden den körpereigenen Geruch prägen, erklärt der Biologe. «Je unterschiedlicher die MHC-Moleküle sind, desto anziehender finden sich zwei Menschen.»

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Der Chemistry Check basiert auf fundierten wissenschaftlichen Daten. «Es ist erwiesen, dass wir bei der Partnerwahl instinktiv Menschen bevorzugen, deren Immunsystem sich von unserem möglichst stark unterscheidet», sagt August Hämmerli, der Erfinder des Schnelltests. Die fürs Immunsystem wichtige Haupthistokompatibilitätskomplex - oder einfach MHC-Moleküle - würden den körpereigenen Geruch prägen, erklärt der Biologe. «Je unterschiedlicher die MHC-Moleküle sind, desto anziehender finden sich zwei Menschen.»

Der Chemistry Check basiert auf fundierten wissenschaftlichen Daten. «Es ist erwiesen, dass wir bei der Partnerwahl instinktiv Menschen bevorzugen, deren Immunsystem sich von unserem möglichst stark unterscheidet», sagt August Hämmerli, der Erfinder des Schnelltests. Die fürs Immunsystem wichtige Haupthistokompatibilitätskomplex - oder einfach MHC-Moleküle - würden den körpereigenen Geruch prägen, erklärt der Biologe. «Je unterschiedlicher die MHC-Moleküle sind, desto anziehender finden sich zwei Menschen.»

Der Chemistry Check basiert auf fundierten wissenschaftlichen Daten. «Es ist erwiesen, dass wir bei der Partnerwahl instinktiv Menschen bevorzugen, deren Immunsystem sich von unserem möglichst stark unterscheidet», sagt August Hämmerli, der Erfinder des Schnelltests. Die fürs Immunsystem wichtige Haupthistokompatibilitätskomplex - oder einfach MHC-Moleküle - würden den körpereigenen Geruch prägen, erklärt der Biologe. «Je unterschiedlicher die MHC-Moleküle sind, desto anziehender finden sich zwei Menschen.»

Der Chemistry Check basiert auf fundierten wissenschaftlichen Daten. «Es ist erwiesen, dass wir bei der Partnerwahl instinktiv Menschen bevorzugen, deren Immunsystem sich von unserem möglichst stark unterscheidet», sagt August Hämmerli, der Erfinder des Schnelltests. Die fürs Immunsystem wichtige Haupthistokompatibilitätskomplex - oder einfach MHC-Moleküle - würden den körpereigenen Geruch prägen, erklärt der Biologe. «Je unterschiedlicher die MHC-Moleküle sind, desto anziehender finden sich zwei Menschen.»

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Der Chemistry Check basiert auf fundierten wissenschaftlichen Daten. «Es ist erwiesen, dass wir bei der Partnerwahl instinktiv Menschen bevorzugen, deren Immunsystem sich von unserem möglichst stark unterscheidet», sagt August Hämmerli, der Erfinder des Schnelltests. Die fürs Immunsystem wichtige Haupthistokompatibilitätskomplex - oder einfach MHC-Moleküle - würden den körpereigenen Geruch prägen, erklärt der Biologe. «Je unterschiedlicher die MHC-Moleküle sind, desto anziehender finden sich zwei Menschen.»

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