Die Geschäftsidee? ComfyLight schützt das Zuhause vor Einbruch – elegant integriert in eine LED-Lampe.

Wie ist sie entstanden? Als Forschungsprojekt am Bosch Internet of Things and Services Lab der HSG und der ETH Zürich. Mit klaren Designprinzipien zum Start, vielen Iterationen und Mut zu Fokus.

Warum der Name? «Comfy» ist von «feel comforta­ble», sich sorglos fühlen, abgeleitet – ComfyLight sorgt für das gute Gefühl, dass zu Hause alles in Ordnung ist.

Die Vision? Ein sicheres Zuhause. Einfach, elegant und unaufdringlich.

Woher stammt das Startkapital? Aus unseren Preisgeldern in Höhe von insgesamt 200'000 Franken, die wir von DeVigier, Axa, BearingPoint und Venture Kick als wichtige Unterstützung erhielten.

Womit erzielen Sie die Umsätze? Primär durch den Verkauf der ComfyLights selbst. Mit der Zeit sind Zusatzservices und Software-Features geplant.

Die grosse Stärke? Unser engagiertes Team und ein Netzwerk an Partnern, die mit uns viele Extrameilen gehen.

Die grösste Herausforderung? ComfyLight aus den gewachsenen Strukturen der Universität herauszulösen.

Der bisher grösste Erfolg? Die Auszeichnung mit dem internationalen CES Innovation Award 2016 in Las Vegas. Er bestätigt unseren Fokus auf Nutzerfreundlichkeit, Innovation und gutes Design.

Das Überraschendste bisher? Dass der Emir von Kuwait unser Team kennen lernen möchte.

Der nächste Schritt? Die Vorbestellung der ComfyLights startet diesen Winter, der Marktlaunch wenige Wochen später.

Website: www.comfylight.com // Gegründet: Mai 2015 // Hauptsitz: Zürich und München // Gründer: Stefanie Turber (34), CEO; Marcus Köhler (29), CPO // Anzahl Mitarbeiter: 6 // Umsatzziel für 2016: 5 Millionen ­Franken // Profitabel ab: Mitte 2017.

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