Die Privatbank Julius Bär ist dank der Erholung der Finanzmärkte gut in das laufende Jahr gestartet. Das verwaltete Vermögen legte in den ersten vier Monaten des Jahres um 12 Prozent auf 427 Milliarden Franken zu, wie das Institut am Freitag mitteilte.

Grund dafür waren neben der Markterholung nach den Turbulenzen im vierten Quartal auch neue Gelder, die Bär von der reichen Kundschaft anziehen konnte: Die Zuwächse betrugen drei Prozent des verwalteten Vermögens. 

Das zuletzt angekündigte Sparprogramm befinde sich auf Kurs. Im Zuge dessen wolle Bär bis zum Jahresende zwei Prozent des Personals abbauen. Das solle sich bereits im zweiten Halbjahr 2019 und 2020 positiv in den Zahlen niederschlagen.

Für das laufende Jahr erwartet die Bank Abfindungskosten von rund 17 Millionen Franken. Bär will in den kommenden beiden Jahren rund 100 Millionen Franken einsparen.

(reuters/ise)

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