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Julius Bär baut zwei Prozent der Stellen ab

Bernhard Hodler CEO der Julius Baer Bank spricht an der Pressekonferenz zur Praesentation der Jahreszahlen am Montag, 4. Februar 2019 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
Bär-CEO Hodler: Kämpft mit der Hinterlassenschaft seines Vorgängers.Quelle: Keystone

Die Zürcher Privatbank hat die Assets under Management in den ersten vier Monaten 2019 um 12 Prozent gesteigert.

Veröffentlicht am 24.05.2019

Die Privatbank Julius Bär ist dank der Erholung der Finanzmärkte gut in das laufende Jahr gestartet. Das verwaltete Vermögen legte in den ersten vier Monaten des Jahres um 12 Prozent auf 427 Milliarden Franken zu, wie das Institut am Freitag mitteilte.

Grund dafür waren neben der Markterholung nach den Turbulenzen im vierten Quartal auch neue Gelder, die Bär von der reichen Kundschaft anziehen konnte: Die Zuwächse betrugen drei Prozent des verwalteten Vermögens. 

Das zuletzt angekündigte Sparprogramm befinde sich auf Kurs. Im Zuge dessen wolle Bär bis zum Jahresende zwei Prozent des Personals abbauen. Das solle sich bereits im zweiten Halbjahr 2019 und 2020 positiv in den Zahlen niederschlagen.

Für das laufende Jahr erwartet die Bank Abfindungskosten von rund 17 Millionen Franken. Bär will in den kommenden beiden Jahren rund 100 Millionen Franken einsparen.

(reuters/ise)

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