LVMH und Tiffany & Co. haben nun formell Übernahmegespräche aufgenommen – nachdem der französische Eigentümer von Louis Vuitton sein Angebot für den US-Juwelier aufgestockt hatte. Dies meldet «Bloomberg» und «Reuters» unter Berufung auf unterrichtete Kreise.

Der französische Luxusgüterkonzern habe Tiffany nun eine Offerte von etwa 130 Dollar je Aktie unterbreitet. Allerdings sei der Ausgang der Verhandlungen noch offen, und die Gespräche könnten scheitern.

Ein Vertreter der LVMH lehnte eine Stellungnahme ab. Ein Tiffany-Sprecher stand nicht umgehend für einen Kommentar zur Verfügung.

Im Oktober hatte LVMH angeboten, Tiffany für 120 Dollar je Aktie oder rund 14,5 Milliarden Dollar zu kaufen. Das US-Unternehmen teilte damals mit, den Vorschlag mit Beratern zu prüfen, um eine Entscheidung im besten Interesse der Aktionäre zu fällen.

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