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Modernisierung
Siemens darf 50 Loks für den Iran bauen

Alte Siemens-Lokomotive im Iran: Deutsche dürfen modernisieren. Arash Kamali/CC/flickr

Siemens hat einen Auftrag zum Bau von 50 Lokomotiven im Iran ergattert. Die Deutschen liefern Teile für die iranische Mapna Group. Über das Volumen des Geschäfts wurde keine Angaben gemacht.

Veröffentlicht am 03.10.2016

Der Siemens -Konzern baut sein Geschäft im Iran weiter aus. Die Münchener liefern Teile zum Bau von 50 dieselelektrischen Lokomotiven für die iranische Eisenbahngesellschaft RAI, wie der Konzern am Montag mitteilte. So solle die Modernisierung der iranischen Eisenbahn weiter vorangetrieben werden. Siemens arbeite dabei mit der iranischen Mapna Group zusammen.

Gebaut werden sollen die Maschinen in der Lokomotivenfabrik in der Stadt Karaj. Über das Volumen des Geschäfts wurde keine Angaben gemacht. Der Vertrag wurde im Rahmen eines Besuchs von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel in Teheran unterzeichnet. Siemens kooperiert mit Mapna bereits bei Gasturbinen.

(reuters/gku/chb)

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