Damit stärke man die Entwicklung von Soft- und Hardwarekomponenten für die Fahrzeugsteuerung und die und Digitalisierung von Schienenfahrzeugen, teilte das Ostschweizer Unternehmen am Freitag in einem Communiqué mit.

Die neue Stadler Mannheim GmbH mit Standorten in Mannheim, Kassel und Halle bringe langjährige Expertise im Bereich modernster Soft- und Hardwarekomponenten für die Schienenfahrzeugbranche mit in das Unternehmen, hiess es. Seit mehr als 20 Jahren gehöre das Team aus rund 50 Ingenieurinnen und Ingenieuren zu den Pionieren für neue Applikationen und Technologien, die dort zum Einsatz kämen, wo Elektronik extremen Umweltbedingungen ausgesetzt sei.

Komfort der Züge verbessern

Neben der Entwicklung von Hard- und Softwarekomponenten für die Fahrzeugsteuerung und -automatisierung werde die neue Tochterfirma Kommunikations- und Diagnosesysteme für die gesamte Stadler-Gruppe weiter vorantreiben, schrieb das Unternehmen.

Ein weiterer ein Schwerpunkt liege auf dem Retrofit von Fahrzeugen, um auf diese Weise den Lebenszyklus und Komfort der Züge zu verlängern, hiess es. Finanzielle Details wurden im Communiqué nicht genannt.

(awp/tdr)

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