Wenn der Coninx-Clan zum sogenannten «Familienpool-Dîner» schreitet, ist das ein feiner Anlass: Hotel Savoy, Spiegelsaal, feine Bratschenklänge. So war es jedenfalls die letzten zehn Jahre. Am 12.  Mai 2009 aber war etwas anders: kein Streicherensemble weit und breit, dafür eine Mariachi-Kapelle mit schmetternden Trompeten.

Als sie zum Klassiker «Volver, volver» ansetzte, kam fast so etwas wie Stimmung in den Festsaal des Zürcher Hotels. Zumindest einem wurde bei der Schnulze («Liebe, ich will zurück in deine Arme») ganz warm ums Herz: Pierre Lamunière, dem Edipresse-Verleger aus Lausanne, der ebenfalls zum Dîner geladen war. Speziell für ihn hatte sich der Gastgeber des Abends, Pietro ­Supino, die musikalische Überraschung ausgedacht.

Zu feiern gab es schliesslich eine Hochzeit oder, präziser, eine Übernahme. Lamunière hatte eben eingewilligt, einen Grossteil seines Verlagshauses an Tamedia zu verkaufen. Der welsche Verleger, das wusste Supino von den Verkaufsverhandlungen, ist ein Mariachi-Aficionado.

Der Edipresse-Verkauf brachte Lamunière nicht nur ein Ständchen ein, sondern bald auch geschätzte 400 Millionen Franken in Cash und in Tamedia-Aktien sowie einen Sitz im Tamedia-Verwaltungsrat.

Vorwärtskurs. Doch ausgerechnet Dealmaker Supino darf sich, zumindest offiziell, noch nicht über die Beute freuen. Bis Oktober ist die Übernahme bei der Wettbewerbskommission (Weko) hängig, weil die Akquisition den Zürchern faktisch ein Pendlerzeitungsmonopol sichert («20 Minuten», «20 minutes», «News», «Le Matin Bleu»). Doch daran wird wohl auch die Weko nicht viel ändern. Rentabel ist im Gratiszeitungsmarkt ohnehin nur der Marktführer, «20 Minuten».

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Pietro Paolo Supino, Jahrgang 1965, steigt damit zum mächtigsten Verleger des Landes auf. In nur zwei Präsidialjahren hat er Tamedia auf einen aggressiven Vorwärtskurs eingeschworen: 2007 Kauf der Berner Espace Media Groupe («Berner Zeitung», «Der Bund» usw.), 2009 Kauf von Edipresse («Le Matin», «Le Temps» usw.). Die Shoppingtour dürfte insgesamt 700 Millionen kosten, eine riskante Strategie, zumal bei einbrechender Rendite im Kerngeschäft der Zeitungen und Zeitschriften.

Tamedia erreicht künftig 1200 Millionen Umsatzfranken. Ringier, jahrzehntelang der Platzhirsch in der Schweiz, liegt mit 930 Millionen auf Platz zwei. Supino präsidiert nun 30 Printtitel, sieben Internetplattformen, zwei Radiosender, zwei TV-Kanäle, 3000 Mitarbeiter. Erstaunlich: Der Grossverleger, dessen Produkte Millionen konsumieren, hält sich diskret im Hintergrund. Um die Prominenz in seinen Gazetten macht er einen Bogen, Zeitverschwendung. Smalltalk hasst er so sehr wie Stehpartys, lieber bringt er am Abend den dreijährigen Sohn ins Bett. ­Supino: «Es ist nicht ein Ziel von mir, in der Öffentlichkeit bekannt zu sein.»

Ja nicht auffallen, zumindest so lange nicht, bis Amtsbern die Edipresse-Übernahme durchgewinkt hat. Supino redet ohnehin lieber von «Schulterschluss». Nach Annoncierung der Übernahme trat der Zurichois, der sonst stets im dunkelblauen oder schwarzen Anzug auftritt, so leger vor die welsche Presse, als käme er gerade aus dem Bistro – mit Pullover und offenem Kragen. Und schwärmte vor den Mikrofonen von der «halluzinierenden Schönheit der Region», wobei er das Welschland meinte, wo er eben zugeschlagen hatte.

Lehrjahre. Das Multitalent Supino, italienisch-schweizerischer Doppelbürger, Kenner neapolitanischer Canzoni, Sportsegler, Jogger, Tourenskifahrer, Anwalt, promovierter HSG-Jurist, gibt sich charmant, bescheiden, redet seinen Einfluss klein. Wiewohl er sehr genau weiss, wie man sich Gehör verschafft. Im Medienkonzern präsidiert er nicht nur den Verwaltungsrat, er ist auch Vorsitzender des Ernennungs- und Entlöhnungs-, des Geschäftsentwicklungs- und des publizistischen Ausschus­ses. Daneben sitzt er in den VR diverser Tochterfirmen. Und: Sein Familienzweig ist mit 13 Prozent ­Anteil Tamedia-Gross­aktionär. Kurzum, ohne Supino geht im Konzern nichts. Der mächtige Verleger, muss man wissen, ist Urenkel von Firmenstifter Otto Coninx (siehe Stammbaum im Anhang).

Supino steht, so scheint es, im permanenten Streben nach Anerkennung. Als er als Sechsjähriger mit Mutter und Schwester, aber ohne Vater von Mailand nach Zürich umgezogen war, war er auf dem Pausenplatz «der Italiener». Der Coninx-Clan, der 100 Jahre im Konzern das Sagen hatte, hielt den Supino-Zweig auf Distanz. Erst im Alter von 26 Jahren erlebte Supino, wie sein Familienast dank einem neuen Familienpool-Vertrag eingemeindet wurde. Heute kämpft der 44-Jährige unter den Verlegern um einen Platz in der ersten Reihe. «Supino ist noch in der Lehre», meint einer, doch in zwei, drei Jahren sei mit ihm zu rechnen. Immerhin wird ihm allerorts eine steile Lernkurve attestiert. Und vielleicht wird der Juniorverleger, der mit dem Handschlag eines Kranzschwingers grüsst, bereits heute unterschätzt. Nach Gesprächen mit zwei Dutzend Weg­gefährten – bis auf einen lässt sich keiner zitieren – zeigt sich, dass Supino bei sämtlichen wichtigen Entscheiden der letzten Jahre die Fäden zog, subtil, aber wirkungsvoll.

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Der wichtigste: der Börsengang 2000. Supino sei die treibende Kraft gewesen, heisst es unisono. Zuerst habe er den Clan überzeugt, dann den VR. Schliesslich leitete er den IPO-Aussschuss und half mit, dass mit Investments ins Internet- und ins TV-Geschäft Fantasie in die start­bereite ­Medienfirma kam. Das Going ­public brachte der Familie 750 Millionen ein (siehe «Grosszügig» auf Seite 50). Der Charme dabei: Sie blieb mit einer Mehrheit von gegen 80 Prozent weiter dominant. Supino, der Regenmacher im Clan, damals noch einfaches VR-Mitglied, war als künftiger Präsident gesetzt.

Grenzenloser Eifer. Im Frühling 2007 war es so weit: Der patronale Hans Heinrich Coninx, Supinos Onkel, trat zurück. Einen Gegenkandidaten gab es nicht. Der Frischgekürte legte von der Stunde null an einen schier grenzenlosen Eifer an den Tag. Er besuchte Publizistikkurse an der ­Columbia in New York, klapperte Verlagshäuser ab, interessierte sich für Druckwalzen, schliesslich zog er am Zürcher Hauptsitz durch die Flure und schüttelte jede freie Hand. «Er will 16 Stunden am Tag Verleger sein, mindestens», sagt einer seiner Kadermitarbeiter. Geradezu begeistert wirkt er, wenn es um den millionenteuren Ökoneubau des japanischen Stararchitekten Shigeru Ban geht oder wenn er sich über die Grafik­entwürfe des «Tages-Anzeiger»-Relaunchs beugt und sich über Schriftgrössen ereifert. Schliesslich stört er die Belegschaft mit dem, was intern als «Supino-Doktrin» ­gefürchtet ist, nämlich der Vorstellung, in Zeitungsartikeln müssten künftig Fakten und Kommentar separiert werden. Ein Konzept, das zwar an US-Medieninstituten gelehrt wird, aber nur wenig der Schweizer Tradition entspricht. Supino verwahrt sich gegen den Vorwurf, die Trennung sei sein einziges publizistisches Anliegen. Sein Argument für die Triage: «Eine Dienstleistung an die Leserschaft, damit sie erkennt: hier der faktenorientierte Bericht, da der subjektive Kommentar.»

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Jeder im Haus hat die Doktrin mindestens ein Dutzend Mal zu hören gekriegt, auch der viel beschäftigte CEO Martin Kall. Überhaupt ist das Verhältnis zwischen dem Konzernchef und dem Präsidenten diffizil. Kall, der früher einen nach aussen orientierten Verlegerpatron hatte, sieht sich nun mit einem nach innen gewandten, an Details interessierten Präsidenten konfrontiert. «Eine starke Umstellung für Kall», heisst es. Und weiter: Der Konzernchef liebäugle nach der Edipresse-Integration mit einem Jobwechsel, am liebsten in die USA. Wahr ist: Er schätzt das Land, hat in Harvard einen MBA absolviert. Kalls Abgang wäre keine Überraschung, seine mittlere Verweildauer bei einem Arbeitgeber ist bereits heute überschritten. Dem deutschen Verlagshaus Bertelsmann blieb er sieben Jahre treu, Ringier sechs, bei Ta­media steht er im achten.

Perfekter CEO. Für Supino wäre seine Kündigung verheerend. Keiner kennt die Firma so gut wie Kall. Zudem steht er mitten in der Gewaltsaufgabe, die Zukäufe zu integrieren, ­Skaleneffekte auszuloten und die einbrechenden Werbeumsätze aufzufangen. Kall, sagt ein Konkurrent respektvoll, sei «der beste Geschäftsentwickler der Branche». Da er Tamedia zum rentabelsten Medienkonzern machte, wählte ihn eine BILANZ-Fachjury voriges Jahr zum «Medienmanager des Jahres».

Kall ist allen, der Konkurrenz wie dem Präsidenten, meist zwei ­Züge voraus. Sein persönliches Beraterteam – drei interne Projektleiter und bis zu sechs externe Berater von Arkwright und Roland Berger – beliefern ihn mit Benchmarks und Optimierungsplänen. Damit überzeugt er jeden, der sich ihm in den Weg stellt.

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Branchenprimus Kall gibt den CEO bis zur Perfektion. Als Supino auf den Präsidentenstuhl stieg, habe er umgehend seinen Rücktritt angeboten, heisst es. Die Überraschung war perfekt. Doch an seinem Abgang hat keiner im Haus ein Interesse. Auch der Präsident weiss, was er am CEO hat. Supino: «Ein ausgezeich­neter Mann, sehr gescheit, differenziert, grundanständig, ­humorvoll und voller Energie.»

Voller Energie, aber ohne eine einzige Tamedia-Aktie. Kall machte stets einen Bogen um die Papiere. Den Job und die Aktien vom selben Konzern, das war ihm offenbar ein zu grosses Risiko. Entsprechend liess er sich den Lohn in Cash auszahlen. Wie weise: Seit Amts­antritt im April 2002 halbierte sich der Aktienkurs, trotz ansprechender Dividendenrendite.

Doch künftig soll auch Kall, der Abstinenzler, zum Aktionariat gehören. Freiwillig oder nicht? Fakt ist: Auf präsidiales Bestreben hin werden dem Topmanagement nur noch 50 Prozent des Bonus bar ausbezahlt. Die andere Hälfte gibt es in Aktien, wenn überhaupt. Diese werden nur ausgehändigt, wenn man Sitzleder beweist und nach Zuteilung noch für drei Jahre im Amt verbleibt. Supino zum Bonusmodell: «Aus Sicht des Unternehmens ist es sinnvoll, wenn die Unternehmensleitung mit Aktien an der Weiterentwicklung partizipiert.»

Das revidierte Lohnsystem mit eingebauter Bremsklappe hat für den CEO so seine Tücken: Im Rekordjahr 2007 bezog er stolze 2,58 Millionen, 2008 – unter neuem Regime und bei einer bloss um 11 Prozent tieferen Ebit-Marge – waren es noch 1,36 Millionen. Eine Halbierung.

Taktgeber. Die Zweckgemeinschaft Präsident/CEO scheint trotz allem zu funktionieren. Im VR treten die beiden respektvoll und im Gleichschritt auf. Dabei hat mancher intern spekuliert, wie lange sich der Präsident und der Manager vertragen würden. Heute sind die beiden, zum Erstaunen aller, die Taktgeber der Branche. Hilfreich ist, dass Kall, aus einem Familienunternehmen stammend, genau weiss, wer bei Tamedia letztlich das Sagen hat.

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Es gibt freilich auch Verbindendes: ­Dazu gehört die Leidenschaft für üppige Businesspläne, die selbst den Jüngsten Tag kalkulatorisch vorwegnehmen. Auch beim Sparen und beim Renditedenken trifft man sich: Die Wein- und Digestifbestände, Restanzen aus barocken Zeiten, sind längst versetzt. Eben wurden beim «Tages-Anzeiger» über 50 Redaktorenstellen gekappt und das Sponsoring des Zürcher Theater Spektakels, vor 30 Jahren mit Hilfe des Hauses gegründet, zurechtgestutzt.

Dass nun jede Bleistiftmine optimiert wird, tut Supino als «narrative», als Geschwätz, ab. Richtig aber sei, dass die Wirtschaftlichkeit bestmöglich zu erhalten und weiterzuentwickeln sei. Entsprechend ist eine zweite Sparwelle angerollt: Selbst rentable Medienprodukte müssen Personal abbauen, wenn sie unter den Jahresplänen liegen. Ziel ist eine nachhaltige Ebit-Marge von 18 Prozent. Supinos Vorgabe: «Wir haben den Ehrgeiz, eine im Branchenvergleich hohe Rendite anzustreben.»

Da gibt es für Kall noch viel zu tun. Die Edipresse-Akquise liegt meilenweit unter Plan. Immerhin: Mit der Liquidation von «Le Matin Bleu» und der Konzentration auf «20 minutes» versiegen auf einen Schlag zwei Verlustquellen. Insgeheim hofft man, mit Edipresse 40 Millionen einsparen zu können.

Des Verlegers Ehrgeiz ist es, auch in die Publizistik des Hauses mehr Zahlen zu tragen. «Mit unseren Medien schaffen wir Öffentlichkeit und erfüllen damit eine wichtige Funktion. Mein Ziel ist es, die Qualitätsdiskussion zu versachlichen, auch mit messbaren Kriterien.» Wie wichtig ihm das Messbare ist, hat er früher als ­Privatbankier zelebriert: Dort führte er ein straffes Reporting ein, das täglich die ­Performance der Kapitalanlage zuhanden des Klienten ausspuckte.

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Wahr ist auch: Der Privatbank, nicht dem Verlagshaus galt anfänglich Pietro Supinos grosse Passion. 1999 gründete er mit Freunden die Private Client Bank und machte sie per Zeitungsartikel auch in seiner ersten Heimat, Italien, bekannt. Einer der Schweizer Kunden hiess Roger Scha­winski, der mit dem Verkauf von Tele ­Züri und Radio 24 rund 80 Millionen von ­Tamedia kassierte.

Einige Millionen waren bei Supinos Bank parkiert, wo schon bald ein Krach mottete. Die Konfliktlinie: da die ­hurtigen Banker, die auf Asset under Management und Rendite aus waren, dort Supino, der vom Family Office träumte, das neben der Vermögens- und Steuerberatung auch internationale Erbfälle erledigt oder Heliflüge organisiert. Schliesslich stieg Supino mit zwei Freunden aus und gründete eine Konkurrenzbank mit fast identischem Namen – Private Client Partners.

Privatbankier. Und was machte Schawinski? Er forderte offenbar bei beiden Banken eine Kon­kurrenzofferte ein – und blieb bei der Erstgründung.

Es war nicht der letzte Ärger für ­Supino. Da waren noch die ­störrischen Familienaktionäre, die der Kombination Verleger/Privatbankier nichts abgewannen und auf totale Unabhän­gigkeit pochten. In mehreren Anläufen habe der scheidende Präsident, Coninx, seinen Neffen schliesslich zur Aufgabe seines Bankenmandats überredet. Ob Supino nach dem VR-Rückzug an der Bank betei­ligt blieb, ist offen. Fragen zu seinen Privatanlagen lässt er «aus grundsätzlichen Überlegungen» unbeantwortet.

Möglich, dass er von seinem Vorbild, Espace-Präsident Charles von Graffenried, inspiriert war. Dieser verlegt seit Jahrzehnten Zeitungen und führt nebenher die Von Graffenried Gruppe mit Privatbank, Immobilienzweig, Rechtsberatung und Treuhandfirma. Von Graffenried, ebenfalls Jurist und mit 84 Jahren exakt 40 Jahre älter als der Tamedia-Präsident, ist seit zwei Jahrzehnten Supinos Vertrauter. Quellen reden von einer «Vater-Sohn-Beziehung». Von Graffenried lässt sich so zitieren: «Wir haben seit Jahren ein enges Vertrauensverhältnis.»

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Das Vertrauen zahlte sich aus. Jahrelang verhandelte Tamedia mit dem geschäftstüchtigen Berner über einen Verkauf, doch zum Handschlag kam es nie. Gross die Missgunst, klein das Vertrauen. Eine Hypothek wog ebenfalls schwer: Von Graffenried war Anfang der neunziger Jahre von der Familie als Mediator gerufen worden, um den auseinanderdriftenden Coninx-Clan auf einen neuen Aktionärsvertrag einzuschwören. Als Dank für die ­geglückte Vermittlung berief man ihn in den Tamedia-VR – um ihn fünf Jahre später wieder zu verabschieden.

Eine Schmach, die der Panzeroberst a.D. kaum vergass. Nur so wird verständlich, weshalb der lange debattierte Espace-Verkauf erst unter Supino finalisiert wurde. Nun ist von Graffenried voller Saft zurück in Zürich – dank dem Verkauf und dank seinem Vertrauten Supino, der ihm umgehend einen Sitz im VR anbot. Auch bei Edipresse muss Supinos Rolle zentral gewesen sein. Denn auch hier wurde viel geredet, am intensivsten am Verleger­kongress 2005 in Interlaken, als man im ­«Victoria-Jungfrau» verhandelte. Es galt anscheinend ernst: Später flog Lamunière nach Korsika, wo Coninx mit der Motor-yacht vor Anker lag. Am Abend reiste der Romand ab – Übungsabbruch.

Im Oktober 2008 kamen die sistierten Gespräche wieder in Gang, nun aber stand Lamunière finanziell unter Hochdruck. Wohl zur Freude von Supino und Kall. Zumindest die Mariachi-Gruppe, die im Wonnemonat so beherzt ins Trompetengold blies, wird man in der Rubrik Kleinspesen ausnahmsweise subito durchgewinkt haben.