UBS-Verwaltungsratschef Axel Weber erwartet unter dem neuen US-Präsident Donald Trump künftig eine weniger strenge Regulierung für die Bankenbranche. Einige Republikaner hätten ihre Zweifel an den Regeln der vergangenen Jahre kundgetan, sagte Weber am Mittwoch dem Sender CNBC.

Es werde kleinere Anpassungen geben. «Ich erwarte keine komplette Kehrtwende bei der Regulierung - aber ich erwarte, dass es künftig deutlich weniger Regulierung gibt.» Angesichts des Brexit-Votums wolle die UBS noch warten, bevor sie eine Entscheidung für die Zukunft ihrer Aktivitäten in London treffe. Das Institut sei in vielen europäischen Ländern vertreten und habe daher viele Möglichkeiten.

(reuters/moh/jfr)

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