Als Rudolph Giuliani, der ehemalige Bürgermeister von New York, am 25. März 2002 für ein Referat in Zürich weilte, schickte er zwei Bodyguards zum Tabakhändler René Wagner, um dort Arturo Fuentes Opus X zu kaufen. Kenner wissen: Dies ist eine der exklusivsten Zigarren aus der Dominikanischen Republik, für die in den USA ein paar Dollar mehr als für andere Puros ausgegeben werden. Da Wagner keine Arturo Fuentes an Lager hatte, empfahl und verkaufte er Patoros im Toro-Format. Am nächsten Tag sandte Giuliani einen Hotelburschen, um eine 50er-Packung Patoros zu holen.

Guiliani ist nicht der Einzige, der sich für die vom Basler Patrick Martin vor drei Jahren lancierte Marke begeistert. Auch Moritz Suter, Murat Yakin, der König von Malaysia, «Art Basel»-Direktor Sam Keller, Reto Mathis vom «Corviglia» in St. Moritz, Andrea Scherz vom «Palace» in Gstaad sowie der schwergewichtige Jacky Donatz vom «Sonnenberg» in Zürich schätzen die Patoro-Zigarre, deren Markenzeichen eine prägnant rote Banderole ist.

Das ist reichlich rauchende Prominenz, wenn man bedenkt, dass der grosse Zigarrenboom ein Phänomen der Neunzigerjahre war. Dieser wurde durch verschiedene Ereignisse ausgelöst, unter anderem durch die Schwindel erregenden Höhenflüge an der Börse und die rauchende Hollywoodprominenz wie Arnold Schwarzenegger und Sharon Stone. Anfang 2000 platzte die New-Economy-Blase. Manch einer, der zuvor noch mit Zigarren im Churchill-Format protzte, ist wieder bei der kleinen, kostengünstigen Zigarette gelandet.

Zweifellos gehört eine gesunde Portion Enthusiasmus dazu, um wie Patrick Martin im Krisenjahr 2001 eine eigene Zigarrenmarke zu lancieren. Benannt hat Martin, nach über zehnjähriger Tätigkeit bei Oettinger-Davidoff bestens vertraut mit der Tabakwelt, seine Zigarre nach keinem anderen als sich selbst: Patoro setzt sich zusammen aus «Patrick» und «Oro», wobei Letzteres auf Spanisch Gold bedeutet – nicht zu vergessen, dass «Toro» ein Zigarrenformat ist. Da ist also viel drin, im Namen wie zwischen den Deckblättern.

Das Geld sitze den Konsumenten nicht mehr so locker in der Tasche wie einst, meint René Wagner, «doch die Bereitschaft ist nach wie vor da, einen hohen Betrag für eine Zigarre auszugeben – wenn die Qualität stimmt». Die Zeiten sind vorbei, als es genügte, dass eine Zigarre kubanischer Provenienz war. Allzu lange hat sich Kuba auf den Lorbeeren des eigenen Mythos ausgeruht – und oftmals ist mangelhafte Ware aus Fidels Inselreich exportiert worden. An manchen Zigarren zieht man, bis man einen roten Kopf hat und sich nach dem Rauchen fühlt wie George Foreman nach seiner Jahrhundertniederlage gegen Mohammed Ali. Das ist anstrengend.

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Allzu lange hat eine Generation von Rauchern solche Mängel hingenommen. Schliesslich gab es bis 1991 keine ernst zu nehmende Alternative zu Kuba. Dann aber verlagerte Davidoff die Produktion von Kuba in die Dominikanische Republik. Der Wechsel brachte Davidoff eine neue Generation von Topzigarren. Und der Dominikanischen Republik Image nutzen, der wiederum Investoren anzog.

Zu den Boomzeiten sind zahlreiche neue Manufakturen im Cibao-Tal in der Dominikanischen Republik entstanden – Trittbrettfahrer also, von denen heute einige wieder verschwunden sind. Geblieben sind jene, die schon vor dem Boom produzierten, wenn damals auch nur für den eigenen Markt. Beispielsweise die Firma Corporación Cigar Export, an der Patrick Martin beteiligt ist und welche die Patoros herstellt.

Abgesehen von den Patoros produziert das von Augusto Reyes geführte Unternehmen Marken wie Arzt, Professor Lila, Fittipaldi, S.T. Dupont und Rey de Reyes. «Augusto und ich haben uns vor drei Jahren entschlossen, mit der Patoro ins Spitzensegment vorzudringen», sagt der 40-jährige Patrick Martin.

«Wir haben in Santiago beste klimatische Voraussetzungen für die Tabakkultur», sagt Augusto Reyes, während er mit Patrick Martin im Büro sitzt, «einen hervorragenden Boden und ein hohes Wissen. Und einen freien Markt, der uns anspornt, besser zu werden.»

Die Produktion einer Zigarre sei ähnlich komplex wie die eines guten Weins, meint dann Augusto Reyes, der übrigens von Weinen aus dem spanischen Ribera del Duero schwärmt und gelegentlich mal eine Flasche Vega Sicilia entkorkt. «Das Cibao-Tal kann man sehr wohl mit einem Weingebiet vergleichen», meint er, «die Anbaugegenden wie Jacagua, Navarrete, Piloto Mao, Cotui oder Villa Gonzalez haben alle ihre spezifischen Eigenheiten.»

Reyes ist wohl jedem Taxifahrer in Santiago ein Begriff, wie Pétrus im Bordelais. Die Reyes produzieren in der sechsten Generation Tabak, wobei seit 150 Jahren derselbe Tabak namens Dominican Olor angepflanzt wird. Ab 1960 sind neue Tabake hinzugekommen – etwa der Piloto Cubano von der Nachbarinsel. Augusto Reyes’ Vater gehörte damals zu den Pionieren, die diesen Tabak gepflanzt, aber auch mit anderen Tabaken wie Corojo gekreuzt haben. Entstanden sind Tabake wie San Vincente.

Während sein Bruder Leo weiterhin die Tabake anpflanzt, hat Augusto vor zehn Jahren mit der Zigarrenproduktion begonnen, zuerst für den lokalen Markt. 1994 begann er mit dem Export. Drei Jahre danach kam der grosse Schub, und er konnte die exportierte Menge gleich verdoppeln. Während vor fünf Jahren noch 99 Prozent der Exporte in die USA gingen, liefert Corporación Cigar Export bereits 25 Prozent der Produkte nach Europa. Selbst nach Spanien mit dem traditionellen Kubabezug kann das Unternehmen vermehrt Zigarren liefern. Schliesslich müsse man zwischen europäischem und amerikanischem Geschmack unterscheiden, sagt Reyes, «die Amerikaner schätzen eher milde, die Europäer stärkere Tabake».

Im kleinen Büro rauchen Augusto Reyes und Patrick Martin Prototypen der neuen Patoro namens Platino. Die Luft ist inzwischen so verraucht wie in einer marokkanischen Teestube, sodass man das Ölbild, das ein Tabakfeld zeigt, kaum mehr sieht. Hier werden nicht einfach Zigarren hergestellt, hier wird Tabakkultur gelebt. Dann platzt Leo Reyes mit einem Tabakblatt herein: «Hier seht ihr das schönste dominikanische Deckblatt aller Zeiten.» Für Zigarrenkenner ist die Botschaft eine mittlere Sensation. Aus unerklärlichen Gründen können in der Dominikanischen Republik kaum Deckblätter hergestellt werden, sodass in der Regel auf Importware aus Honduras, Kamerun und aus den USA zurückgegriffen wird. Bei der Platino sind die Tabake nun in ein dominikanisches Deckblatt eingerollt. Damit ist die Platino – wie übrigens auch die eingangs erwähnte Arturo Fuentes Opus X – hundertprozentig dominikanischer Provenienz.

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Richtig rauchen
Die Banderole darf dranbleiben


Je tiefer man in die Zigarrenkultur eindringt, desto mehr Fragen tun sich auf: Soll man die Zigarre mit der Schere oder mit dem Cutter «köpfen»? Oder soll man den Kopf abbeissen, wie der Kubaner das tut? Raucht man sie mit Banderole – oder nackt, wie die Muchacha in der Karibik sie schuf?


Wie bei Geschmacksfragen üblich, gibt es keine letzte Wahrheit, sondern allenfalls gewisse Standards: Ein Fehler sei es, die Zigarre in Cognac zu tauchen, meint der Händler Urs Portmann, weil dieser den Eigengeschmack der Zigarre verändere. Vernünftiger sei es, einen guten Davidoff-Cognac zur Zigarre zu trinken. Anzünden sollte man die Zigarre mit einem Streichholz oder einem Gasfeuerzeug – nicht mit einem Benzinfeuerzeug, da Benzin den Geschmack verfremdet. Bunsenbrenner sind dann zu empfehlen, wenn der Wind stark weht – etwa beim Segeln und Jagen.


Fürs saubere Köpfen empfiehlt der Tabakhändler René Wagner in Zürich den Davidoff-Rundschneider, der dank lasergeschliffenen Klingen den saubersten Schnitt mache. Für zugespitzte Formate wie Torpedo eignen sich Zigarrenschere und Guillotine. Zur Banderole: Es gibt keinen Grund, sie abzunehmen, zumal das Abreissen das Deckblatt beschädigen kann. Die Luftfeuchtigkeit sollte rund 72 Prozent betragen, denn wenn der Tabak trocken ist, brennt er zu schnell, worauf sich die Aromastoffe nicht entfalten. Und schliesslich: Sich Zeit nehmen ist das Wichtigste!

240 Angestellte arbeiten im Unternehmen, die meisten rollen Zigarren in der Halle nebenan. Nur die sieben besten drehen Patoros. Die Roller erhalten – im Vergleich zu ihren kubanischen Berufskollegen – keinen Einheitslohn, sondern sie werden leistungsbezogen bezahlt. Und sie sind sozial privilegiert. Sie erhalten mindestens den vierfachen Minimallohn. Dazu gibt es Ende Jahr einen Bonus.

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Die Roller dürfen nach Lust und Laune Puros paffen, was sich für einen hiesigen Zigarrenraucher geradezu paradiesisch anhört. «Also eigentlich rauche ich fast nie», meint Nelli, eine Patoro-Dreherin. Andere haben dauernd eine Zigarre im Mund, während sie rollen.

Heiss ist es in der niedrigen Halle, ein paar Ventilatoren sorgen für Zugluft, während die Zigarrenroller auf ihren Holztischen arbeiten. Im Hintergrund läuft Bachata, ein Musikstil, der hier zu Lande bei jedem Melonenverkäufer und in jeder Strandbar zu hören ist. Einige der Arbeiter singen mit, andere rollen kontemplativ ihre Zigarren.

«Unsere Roller dürfen nicht mehr als hundert Patoros pro Tag herstellen», sagt Patrick Martin, «ansonsten geht die produzierte Menge möglicherweise auf Kosten der Qualität.» So ein Denken ist unüblich in einer Zeit, in der Effizienzsteigerung sakrosankt ist. Auch anderes entspricht nicht der üblichen Tabakproduktion: Normalerweise wickelt einer die Tabake, während der andere diese im Deckblatt einrollt. Patoro-Zigarren werden hingegen nur von einer Person hergestellt – und zwar gleich alle 50 Stück in einer Schachtel.

Dass Patrick Martin die Zigarren nur in dieser Menge vertreiben lässt, ist eine Form der Qualitätsgarantie. Denn bei 50 Stück sähe man allfällige Farb- oder Formdifferenzen auf den ersten Blick. Jede Schachtel wird vom Roller persönlich signiert, womit die einzelne Zigarre rückverfolgbar wird, ganz egal, ob sie nun im «Palace» in Gstaad, im «Sonnenberg» in Zürich oder auf 2800 Meter Höhe in der Corviglia bei St. Moritz geraucht wird. «Eine gute Zigarre darf ruhig die Handschrift des Rollers tragen», sagt Patrick Martin. «Schliesslich stellen wir keine Massenprodukte her.»

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«Durch die Nähe zwischen Tabakanbau und Zigarrenherstellung haben wir eine intakte Qualitätskontrolle», sagt Augusto Reyes, während wir mit einem Pick-up hinaus auf die Felder seines Bruders fahren, «wir können immer auf dieselbe Tabakqualität zurückgreifen, schliesslich pflanzen wir die eigenen Samen.» Ganz im Gegensatz zu Kuba, wo der Staat den Tabak verteilt und die Produzenten wenig bis keinen Einfluss auf seine Provenienz haben.

Dass Leo die Pflanzen nicht künstlich düngt, bezeichnet Patrick Martin als einen «kulturellen Vorsprung». Leo pflanzt Mais zwischen die Tabakpflanzen, der die Insekten ködert. Ökonomisch mag das keine optimale Nutzung der Fläche sein, dafür entwickeln die Pflanzen die natürlichen Stoffe, die einen harmonischen Geschmack zur Folge haben.

Drucken und sammeln
Der Herr der Ringe


Gäbe es einen Doktortitel der Rauchwissenschaft, so hätte ihn Albert Montserrat aus Barcelona wohl mehr als verdient. 55 000 kubanische Zigarrenringe hat er seit 1997 gesammelt, darunter Raritäten wie die Banderolen der Marke Chinchales, die vor der Revolution hergestellt wurde. Zurzeit arbeitet Montserrat an einem Buch über kubanische Banderolen.


Der Herr der Ringe sammelt nicht nur Zigarrenringe, er produziert sie auch. Als die Druckerei seines Vaters Anfang der Achtzigerjahre den Auftrag erhielt, eine Zigarrenbanderole für den spanischen König Juan Carlos I. herzustellen, begeisterte sich Albert sehr schnell für diese speziellen Produkte. Bald folgten Aufträge für Produzenten der Kanarischen Inseln wie La Fama, Alvaro und Farias. Und ab 1987 kamen Druckaufträge aus Kuba hinzu – darunter Partagás, Bolívar, Robayna, Ramón Allones und Hoyo de Monterrey. Nun hat der 44-jährige Montserrat die Cigar Rings S.L. gegründet, in der über 80 Angestellte Druckerzeugnisse für Tabakhersteller und natürlich Zigarrenringe herstellen, darunter die prägnant rote Banderole der Patoro-Zigarre.


Albert Montserrat, Grossmeister der Banderole.

Draussen auf den Feldern begutachten Augusto Reyes und Patrick Martin die jungen Tabakpflänzchen, die im Oktober gesät wurden. Sie werden in einem Zelt hochgezogen. Drei Monate später – im Januar – findet die Ernte statt. Dann kommt es zu einer ersten Fermentation in so genannten Ranchos, in einfachen Hütten auf den Feldern. In den Bodegas folgt die zweite Fermentation, die bis zu zwei Jahre dauert. Die dritte Fermentation schliesslich wird in Eichenfässern vollzogen, bei unterschiedlichen Temperaturen. Dann wird der Tabak gepresst, um während mehrerer Jahre zu reifen.

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Nach dieser Reifephase wird der Tabak aufbereitet, um in den Mischraum zu gelangen. Dort werden die Blätter nach 50 verschiedenen Farbtönen selektiert, bis Juan Rodriguez in Aktion tritt, ein Mann, dem Patrick Martin das neue Format Juancito gewidmet hat. Rodriguez ist verantwortlich für die Mischung. In der Platino hat Rodriguez unter anderem einen acht mit einem fünf Jahre alten Piloto-Cubano kombiniert. Der jüngere verleiht Gusto, der ältere Tiefe.

Dann erst kommen die Tabake in die Manufaktur, um dort zur Zigarre gerollt zu werden. Doch wird die Zigarre noch nicht versandt, sondern bis zu einem Jahr gelagert. Es ist wie beim Wein: je länger die Lagerung, desto charakteristischer der Geschmack. Voraussetzung der Lagerung ist eine Luftfeuchtigkeit von rund 72 Prozent. «Bei aller manuellen Arbeit kommt übrigens auch eine so genannte Zugmaschine zum Einsatz», sagt Patrick Martin, während wir zurück ins Büro fahren, «die testet, ob die Zigarre wirklich gut zieht.»

Die Pflanze ergibt von unten nach oben fünf Tabake: Volado, Seco, Ligero, Maduro und Corona. Die Patoros werden aus Seco- und Ligero-Blättern hergestellt, dem Filet der Pflanze, das am meisten Aroma und auch Tiefe entwickelt. Je weiter man nach oben geht, desto aggressiver und nikotinhaltiger die Blätter. Viel Regen gibt einen milden Tabak, wenig Regen einen kräftigen. So gibt es unendlich viele Möglichkeiten, Tabake nach geschmacklichen Präferenzen zu entwickeln, zu lagern und zu kombinieren.

Beim komplexen Fermentations- und Reifungsprozedere wird einem klar, wodurch sich der hohe Preis rechtfertigt. Und jeder ökonomisch denkende Mensch realisiert nun, dass eine bei uns hergestellte Zigarre bei einem derartig komplexen Produktionsprozess sehr schnell so teuer würde wie ein Farbfernseher.

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«Erst wenn die Qualität genügt, kann man eine Zigarre in wirklichen Spitzensegmenten positionieren», sagt Patrick Martin, während er im Büro von Reyes eine Runde gekühlten Melonensaft einschenkt und sich eine Zigarre anzündet. Martin ist mit seiner Patoro-Lounge am Winterpoloturnier in St. Moritz präsent, er war mit Patoro Co-Sponsor bei der Eröffnung des Klubhauses des Gstaad Yacht Club, dem Mitglieder wie America’s-Cup-Gewinner Ernesto Bertarelli, Prinz Albert von Monaco und der spanische König Juan Carlos angehören.

In der Schweiz werden die Produkte durch die Firma Luxury Trading in Effretikon vertrieben. Dabei werden ausschliesslich Depositäre beliefert, die wiederum Privatkunden, Restaurants und Hotels mit Zigarren versorgen. «Wir haben heute einen sehr breiten mittleren Zigarrenmarkt», sagt der Tabakhändler Urs Portmann in Kreuzlingen, einer dieser Depositäre. Und so sei es für den Fachhandel und überhaupt für den Markt wichtig, wenn neue Produkte lanciert würden, «insbesondere im Topsegment».

Schliesslich hätten sich heutige Zigarrenraucher eine hohe Fachkompetenz angeeignet. «Sie sind bestens informiert, kennen Tabake und deren Provenienzen und können eine Zigarre kritisch beurteilen», sagt Portmann. «Meine Kunden wollen nicht einfach kaufen, sondern sich beraten lassen und mit mir über Rauchgenuss philosophieren.»

Dieses Philosophieren um die Zigarre hat geradezu einen kulturhistorischen Hintergrund. So meinte Oscar Wilde, die Zigarre erinnere einen an Zeiten, die es nie gegeben habe. Diese Reflexion mag auf den irrationalen Zauber zurückgehen, der die Zigarre umhüllt. In der postmodernen Beliebigkeit sind es solche manuell hergestellten Produkte, die uns eine Geschichte erzählen, eine Geschichte, die wir rauchen, zu Asche vergehen und vom Winde verwehen lassen.

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