Dies geht aus UBS-Angaben vom Montag hervor. Das Institut will bis Jahresende Aktien im Wert von bis zu einer Milliarde Dollar zurückkaufen.

Voraussetzung für die Transaktionen war die Fusion der Stammhäuser UBS AG und Credit Suisse AG, die Ende Mai abgeschlossen worden war. Mittelfristig will die Bank die Aktienrückkäufe deutlich steigern. Die UBS hat sich vorgenommen, dass diese bis 2026 das Niveau von vor der Übernahme der Credit Suisse übersteigen sollen. 2022 erwarb die Bank eigene Titel im Volumen von 5,6 Milliarden Dollar. Zudem können sich die Aktionäre über anziehende Dividenden freuen. (reuters/hzb/ps)

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