Post-Chef Roberto Cirillo baut den Staatskonzern um. Dabei soll die Sparte fürs digitale Dokumentenmanagement, Swiss Post Solutions (SPS), verkauft werden, wie die BILANZ aus Post- und Bundes-nahen Kreisen erfahren hat.

Die weltweit tätige Einheit wächst zwar und ist profitabel, passt aber nicht wirklich zu Cirillos neuer Post-Strategie. Zudem braucht er Geld für Neuinvestitionen. Die Post betont, «dass sich SPS auf dem eingeschlagenen Pfad weiterentwickeln kann». Doch das ist auch bei einem neuen Eigner möglich. Ein Dementi jedenfalls hört sich anders an.

Die ganze Geschichte lesen Sie in der neuen BILANZ, erhältlich am Kiosk oder mit Abo bequem im Briefkasten.

Anzeige