Im Zürcher Pfingstweid-Parkhaus – erbaut in den siebziger Jahren – geht es eng zu und her. Die Kurvenradien sind sehr knapp bemessen, die Rampen steil, die Durchfahrt fordert ein wachsames Auge und einen ruhigen Fuss auf dem Gaspedal. Erst recht, wenn man mit einer Mercedes S-Klasse in der Langversion unterwegs ist. «Ich bitte um Verständnis, dass wir ausnahmsweise nicht durch die Kurven gedriftet sind», scherzt Marc Langenbrinck von Mercedes Schweiz, als er Toto Wolff auf dem obersten Parkdeck absetzt. Wolff kam gerade aus England eingeflogen: Sein Formel-1-Team Mercedes-AMG ist in Brackley nahe London stationiert.

Herr Wolff, ärgert es Sie, dass der FC Bayern München Ihnen immer anderthalb Schritte voraus ist?
Toto Wolff: Nanu, inwiefern?