Das Weltall ist abgegrast, nun erweitert Swatch die MoonSwatch-Kollektion mit Blick auf die Erde. Äusserlich bleibt der Zeitmesser «Swatch x Omega», dass das mit Mond und All doch noch passt, besorgt das Storytelling. Demnach sind die drei neuen Modelle irdischen Phänomenen gewidmet, die, so der Dreh, vom Mond aus zu sehen sind: Lavaströme, Nordlichter und Wüsten, die Uhren dazu sind orange, türkis und beige. 

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Die drei neuen Modelle kommen als «Mission on Earth» – und als kleine Lehrstücke: Wussten Sie zum Beispiel, dass es weltweit 1670 aktive Vulkane gibt und 60 von ihnen jedes Jahr ausbrechen? Oder dass Sand über ein Fünftel der Landmasse der Erde bedeckt und auf allen Kontinenten vorkommt? Die Sahara in Afrika erstreckt sich über neun Millionen Quadratkilometer, die Schweiz hätte darin 200-mal Platz. 

«Mission on Earth»

Die neue MoonSwatch-Kollektion.

Quelle: PD

Das Neue an den Neuen sind die Farben. Die Gehäuse bleiben 42 mm gross, gehalten wird die Uhr von dem – «gstabigen» – MoonSwatch-Kunstfaser-Armband mit Klettverschluss. Die Quarzuhr ist bis 300 Meter wasserdicht. Die radiale Anordnung der Ziffern und Indizes in den drei Hilfszifferblättern ist eine Reminiszenz an die «Omega Speedmaster Alaska ll & lll»-Projekte. 

Lanciert wird am 15. Juni, wie immer offline. Erhältlich sein werden die Erduhren überall dort, wo es MoonSwatch zu kaufen gibt. 

Preis: 250 Franken. 

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