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Handy-Abos: Die grössten Fehler

moneylandam 06.11.2018
Frau am Handy
Quelle: moneyland

Bei der Wahl des geeigneten Abos tappen Konsumenten immer wieder in «Kundenfallen». Die grössten Fehler erfahren Sie im folgenden Artikel des unabhängigen Online-Vergleichsdienstes moneyland.ch.

Die folgenden Handy-Abo-Fehler sind in der Schweiz besonders verbreitet. 

Fehler Nummer 1: Abo statt Prepaid wählen

Prepaid-Angebote sind nicht selten günstiger als Handyabos. Das zeigt auch der umfassende Handy-Abo- und Prepaid-Vergleich von moneyland.ch. Rein kostentechnisch lohnt sich also häufig ein Prepaid-Angebot.

Allerdings sind Prepaid-Angebote die falsche Wahl, wenn man nicht vor der Nutzung jeweils das eigene Guthaben aufladen möchte. Insofern haben natürlich auch Handyabos durchaus ihre Berechtigung.

Fehler Nummer 2: Telefonate sind zu teuer

Viele Schweizerinnen und Schweizer zahlen zu viel fürs Telefonieren. Das gilt sowohl fürs Telefonieren im Inland als auch ins Ausland. Je nach Angebot unterscheiden sich die Kosten erheblich, wie der Handyabo-Vergleich von moneyland.ch zeigt. Im Vergleich können Sie auch Ihre individuelle Nutzung eingeben. Je nach Nutzungsart kann sich die Rangliste mit den günstigsten Angeboten wieder ändern.

Fehler Nummer 3: Roaming ist zu teuer

Viele Schweizerinnen und Schweizer geben zu viel Geld fürs Telefonieren und Surfen ausserhalb der Schweiz aus. Häufig lohnt sich der Abschluss einer Roaming-Option. Bei manchen Telekom-Anbietern sind Roaming-Leistungen je nach Land exorbitant. Wenn Sie häufig in bestimmte Länder reisen, sollten Sie sich für ein Handyabo oder Prepaidangebot mit attraktiven Roaming-Gebühren entscheiden.

Fehler Nummer 4: Mobiles Internet ist zu teuer

Wer in der Schweiz häufig surft, sollte ein entsprechendes Handyabo wählen, das die entsprechende Surf-Geschwindigkeit und das gewünschte Volumen zu einem möglichst tiefen Preis erlaubt. Ansonsten geben Sie zu viel Geld fürs mobile Internet aus. Mit dem umfassenden Vergleich von moneyland.ch finden Sie auch hier das gewünschte Angebot.

Fehler Nummer 5: Gesamtkosten sind zu hoch

Neben den erwähnten Kosten für Telefonate, mobiles Internet und Surfen gibt es je nach Angebot diverse weitere Kostenvariablen, die es zu berücksichtigen gilt. Entscheidend sind am Ende des Tages nicht die einzelnen Kostenpunkte, sondern die Summe aller Kosten. Der unabhängige Handyabo-Vergleich berechnet Grundgebühren, Optionsgebühren und diverse Nutzungskosten individuell.

Fehler Nummer 6: Abo mit Gerät kaufen

Schweizer Telekom-Provider machen häufig Werbung mit den neusten Handy-Geräten von Apple, Samsung oder anderen Herstellern und offerieren diese zusammen mit einem Handyabo und Pseudorabatten. Aber Achtung: Häufig kommt es sie günstiger, wenn Sie das Gerät bei einem günstigen Händler kaufen und das günstigste Handyabo oder Prepaid-Angebot separat abschliessen.

Fehler Nummer 7: Falsches Mobilfunknetz wählen

Wie fast überall gilt auch bei Handyabos: Vergleichen Sie nicht nur den Preis. Für viele Schweizer Handyabo-Nutzer ist zum Beispiel die Netzqualität ein wichtiges Entscheidungsmerkmal für den richtigen Provider. Auf moneyland.ch finden Sie deshalb auch Angaben zur Netzqualität der Abo-Provider. Entscheidend sind in der Schweiz eigentlich nur drei Mobilfunknetze: Das von Swisscom, Salt und Sunrise.

Fehler Nummer 8: Dem Kundendienst keine Beachtung schenken

Schweizer Kunden sind unterschiedlich zufrieden mit ihren Handyabos. Das liegt nicht zuletzt am Kundendienst, der bei einigen Anbietern – häufig auch im Niedrigpreissegment – zu Wünschen übrig lässt. moneyland.ch hat eine Umfrage zur Kundenzufriedenheit durchgeführt. Die Ergebnisse sind im interaktiven Vergleich pro Angebot einzusehen.

 

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