Damit können weniger Versicherte ihre Prämien durch etwa einen Krankenkassenwechsel reduzieren. 

Noch rund 0,9 Millionen Menschen könnten nächstes Jahr ihre Prämien um 40 Prozent reduzieren, wie Comparis am Dienstag mitteilte. Letztes Jahr waren es noch rund 1,1 Millionen Menschen. Die sogenannte Streuung, die durchschnittliche Abweichung vom Mittelwert bei den Prämien, ist demnach im Schnitt um gut ein Prozent gesunken.

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Versicherte können laut Comparis sparen, indem sie die Krankenkasse wechseln oder ihre Franchise und Versicherungsmodelle anpassen. 

Wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) letzte Woche bekannt gab, steigen die Krankenkassenprämien 2023 um durchschnittlich 6,6 Prozent. Zurückzuführen ist das auf die Covid-19-Pandemie und die Nachholeffekte etwa durch verschobene Eingriffe. (sda/hzi/ps)