Die Zurich-Gruppe ist nach wie vor sehr solide kapitalisiert. Die Solvenzquote des Versicherers ist gegenüber dem durch die Coronakrise belasteten Vorjahr deutlich angestiegen und übertrifft die regulatorischen Anforderungen klar.

Per Anfang 2022 sei die nach dem Schweizer Solvenztest (SST) berechnete Quote auf 212 Prozent nach 182 Prozent im Jahr davor angestiegen, teilte die Zurich mit. Im Februar hatte das Management anlässlich der Publikation der Jahreszahlen bereits eine SST-Quote von 212 Prozent erwartet.

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Die Finma prüft einmal im Jahr die Kapitalisierung der Versicherer anhand des SST und verpflichtet die Firmen, bis Ende April dazu einen Bericht zu veröffentlichen. Die Solvenzanforderungen sind dann erfüllt, wenn das verfügbare Kapital grösser ist als das geforderte Kapital beziehungsweise das Zielkapital und somit über der Marke von 100 Prozent liegt. (awp/hzi/sec)