Birgit Rutishauser zeigte die Reaktion der Finma auf Trends und Risiken der Versicherungswirtschaft auf. Dabei unterstrich sie mehrmals das Mandat der Finma mit dem Schutz der Versicherten vor Missbräuchen der Versicherer. Die Finma fordert dabei in der Krankenzusatzversicherung bei der Abrechnung keine Doppelverrechnung mehr zum KVG. Zusätzlich sollen die Krankenversicherer eine erhöhte Transparenz der Leistungen aufzeigen, mit welcher nur echte Mehrleistungen mit einem nachweisbaren Zusatznutzen zum KVG den Versicherten erbracht werden. In der anschliessenden Diskussion zeigte sich, dass das Prämienvolumen in der Krankenzusatzversicherung abnehmen wird und dabei die Krankenversicherer in der Lancierung von neuen, innovativen Produkten und Dienstleistungen stark gefordert sind. Download der Präsentation (PDF).  (pm/hzi/kbo)

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