Wer in Zürich oder Genf eine Wohnung besitzt, darf sich glücklich schätzen: Ein grosser Teil der Bevölkerung kann kein Eigenheim kaufen. Gutverdiener können sich eine Immobilie von immerhin 60 Quadratmetern aber immer noch leisten. Laut einer Analyse der UBS reichen sieben Jahre arbeiten und sparen aus. In der Weltstadt Paris hingegen ist das Apartment nur für Reiche erschwinglich – gut entlöhnte Parisiens müssten dafür zwei Dekaden sparen. Astronomisch hoch sind die Preise auch in Hongkong, wie die Grafik zeigt.

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Der Immobilienmarkt treibt weltweit wilde Blüten – in Metropolen wie Paris sind Wohnungen auch für Gutverdiener unerschwinglich geworden.

Quelle: UBS

Doch auch in Zürich bietet der Immobilienmarkt Grund zur Sorge: Seit Sommer 2020 sind die Preise um 6,5 Prozent gestiegen, sie liegen heute um über 50 Prozent über dem Niveau von 2010: Noch will die UBS in ihrer neuen Analyse nicht von einer Blase sprechen - doch der Markt sei jetzt überhitzt.

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