Die «Handelszeitung» ermittelte jüngst, dass nur 3 Prozent der Bevölkerung genug verdienen, um sich ein durchschnittliches Haus im Wert von 1,1 Millionen Franken leisten zu können. Denn die Preise sind stärker gestiegen als die Löhne.

Der «Blick» nahm dieses Thema zum Anlass, um Experten und Politiker nach Lösungen zu fragen.

Dabei kam ein interessanter Vorschlag auf den Tisch: Bauzonen, die Einfamilienhäusern oder Eigentumswohnungen vorenthalten sein sollen.

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Das würde es privaten Bauherren erleichtern, ihr Vorhaben umzusetzen. Und Gemeinden könnten damit mehr Wohneigentümer anziehen. Ein Vorschlag, den es zu überdenken gilt.

Denn schon lange stehen institutionelle Investoren in Konkurrenz zu privaten Eigenheimkäufern. Sie treiben die Preise hoch, um Mietwohnungen zu bauen, die es bereits zuhauf gibt. Regulierungen des Marktes sind mit Vorsicht zu geniessen.

Doch in diesem Fall könnten sie womöglich eine Fehlentwicklung korrigieren.