Mit der Integration von eBills erfülle die Bank eine der drängendsten Kundenanforderungen, so Neon in einer Mitteilung. Profitieren davon sollen Privatkunden und Unternehmen. Mit eBill können Kunden online Rechnungen ohne Papier überprüfen und bezahlen. Für Firmen senkt eBill die Kosten, da Rechnungen nicht mehr per Post, sondern direkt in die Neon-App verschickt werden.

«Mit eBill stärken wir unser Produkt und ermöglichen unseren Kunden, Neon als Alltagskonto zu nutzen», lässt sich Chief Product Officer Patric Amman im Communiqué zitieren. «eBills war eine der am meisten nachfgefragten Funktionalitäten in den letzten Monaten.»

Dank der Zusammenarbeit mit der Hypothekarbank Lenzburg sei man die erste Neobank der Schweiz, die eBills anbieten könne, sagt Chief Technology Officer Simon Youssef. Die Smartphone-Bank Neon wurde 2017 gegründet und beschäftigt 15 Mitarbeiter in Zürich und München.

Die Löwen haben Neon eingeheizt

Das noch junge Fintech Neon knackt die Schwelle von 10’000 Kunden. Das Unternehmen dürfte jetzt etwa 13 Millionen wert sein. Mehr hier (Abo).

(gku)