Die chinesische Wirtschaft ist nach den Worten von Ministerpräsident Li Keqiang mit grösseren Unsicherheiten und Herausforderungen konfrontiert. Die Regierung werde daher ihre politischen Massnahmen zur Unterstützung der Konjunktur rechtzeitig verstärken, wurde Li am Freitag in den staatlichen Medien zitiert. Die Behörden würden demnach auch neue Notfallpläne prüfen. Die Landeswährung Yuan wolle man dabei grundsätzlich stabil halten, fügte Li hinzu.

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China ist einem Corona-Ausbruch ausgesetzt, weshalb etwa die Finanzmetropole Shanghai seit einigen Tagen in einem unbefristeten Lockdown steckt. Hinzu kommen noch die Auswirkungen des russischen Einmarsches in die Ukraine, in dessen Gefolge weltweit die Energiepreise stark gestiegen sind. Die Volksrepublik ist der weltweit grösste Energieverbraucher.

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