Frankreich wird der heimischen Notenbank zufolge trotz grosser Risiken wie dem russischen Krieg gegen die Ukraine nicht in eine Rezession abrutschen. «Unser zentrales Szenario ist ein positives Wirtschaftswachstum in diesem Jahr», sagte der Chef der Notenbank, Francois Villeroy de Galhau, am Mittwoch dem Radiosender RTL.

Allerdings sei die Inflation immer noch zu hoch, was die Kaufkraft der Verbraucher beeinträchtige. Russlands Krieg hat vor allem Energie stark verteuert.

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Die nach Deutschland zweitgrösste Volkswirtschaft der Euro-Zone dürfte in diesem Jahr um 2,3 Prozent wachsen, erwartet die Notenbank. Das Plus soll sich 2023 nahezu halbieren auf 1,2 Prozent. Für 2024 wird dann ein Wachstum von 1,7 Prozent vorausgesagt.

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