Nicht für alle Reichen war das Jahr 2019 ein glänzendes. Die folgenden Kandidaten haben aber auf jeden Fall Grund zur Freude: Sie haben ihr Vermögen so gesteigert, dass sie erstmals zu den 300 Reichsten der Schweiz zählen.

In diesem Jahr präsentiert BILANZ insgesamt 13 neue Reichste, denen ein Vermögen von 100 Millionen Franken und mehr zugerechnet wird. Denn so viel ist mindestens nötig, um in der Reichsten-Liste aufgeführt zu werden. Mit 2 bis 2,5 Milliarden der Vermögendste unter den Neulingen ist Lars Förberg, der sich als aktivistischer Investor sogar mit Weltkonzernen anlegt. Erstmals aufgeführt mit 100 bis 150 Millionen sind die drei Top-Manager Paul Bulcke, Sergio Ermotti und Walter Kielholz.

Gleich vier neue Reiche haben, höchst zeitgemäss, in der Kategorie Digital Einzug gehalten. Darunter ist mit Beat Curti ein altbekannter Name zu finden. Er figurierte schon auf der Ur-Liste der Reichsten aus dem Jahr 1989. Curti wurde letztmals 2002 mit 250 Millionen Franken aufgeführt. Im Jahr danach musste der Vollblutunternehmer seine an Ertragsauszehrung leidende Detailhandelsgruppe Bon appétit verkaufen – und fiel aus Rang und Traktanden. Jetzt ist er zurück.

Wer die weiteren Neuzugänge unter den 300 Reichsten sind, lesen Sie auf unserer Übersichtsseite:

Die 300 Reichsten - die vollständigen Listen

Die 300 Reichsten der Schweiz schreiben 2019 neue Rekorde. Lesen Sie hier alles zu den Wohlhabendsten der Schweiz.

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