Vom 30. Oktober bis 2. November 2014 findet in der ABB-Halle 550 in Zürich-Oerlikon die Kunst 14 Zürich statt. Sie zeichnet sich seit 20 Jahren durch Eigenständigkeit, Aktualität und den Mut aus, Tendenzen frühzeitig zu präsentieren. Was als kleine Kunstaktion bereits 1986 in der Mühle Tiefenbrunnen begann und dann 1994 in Zürich-Oerlikon offiziell gegründet wurde, feiert heute mit gegen 100 Ausstellern, 8000 Quadratmetern Nutzungsfläche und Zehntausenden von Besuchern einen eindrücklichen 20. Geburtstag. Die Kunst Zürich ist kein Teenager mehr, sie ist ein hochkarätiger Showcase international bedeutender Kunst und beweist mit jedem Jahr deutlicher, dass Zürich zu den wichtigsten Kunstschauplätzen der Welt gehört.

Der Querschnitt durch die Schweizer Galerienszene, den die Kunst 14 Zürich bietet, fängt neueste Entwicklungen und Tendenzen ein und zeigt Arbeiten vieler internationaler ­Talente. Sie ist einmal mehr eine wichtige Messe für Entdeckungen. Über die klassischen Domänen Malerei und Plastik hinaus reicht das Spektrum von Fotografie über Videokunst, Installation, multimediale Kunst bis hin zur Performance.

Neben renommierten Künstlern, die nicht nur mit Werken in der Kunstschau vertreten sind, sondern zudem an Podien und Künstlergesprächen mitmachen, legt die Kunst Zürich ­immer auch einen besonderen Schwerpunkt auf aktuelle Schweizer Kunst und räumt ihr viel Platz ein.

Die Kunst Zürich will kein exklusiver Anlass sein. Die Zielgruppe ist weit gefasst. Sowohl Sammler und Kuratoren besuchen die Messe, aber auch für Einsteiger, die erst damit beginnen, Kunst zu kaufen und eine Sammlung aufzubauen, ist sie mit ihrem breiten Spektrum ideal. Grössen aus Politik und Wirtschaft mischen sich mit den Kunstliebhabern und machen die Kunst Zürich zu einem gesellschaftlichen Highlight im Kulturleben Zürichs. Die urbane Ausstrahlung der ABB-Halle gibt dem Anlass jenen rauen Anstrich, der an vielen ­allzu geschliffenen Kunstschauen verloren ging. Über die Jahre hat die Kunst Zürich eine andauernde Qualitätsoptimierung erfahren und setzt auf Kooperationen mit Institutionen in und um Zürich, damit diese die Messe auch für ihre Anliegen nutzen können. Im Zentrum steht die Kunstvermittlung an die nächsten Generationen.

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Weil die Kunst Zürich immer ihr eigenes Gesicht bewahrt, hat sie ihren Platz und ihre Bedeutung in der Kunstwelt immer weiter ausbauen können und kann sich heute auf den Fördergedanken konzentrieren, der schon vor 20 Jahren Antrieb zur Gründung der Kunst Zürich war: Es gibt an der Kunst Zürich kaum eine Idee oder Vision, die sich nicht umsetzen liesse.