Schwerreich, allem Besitz entsagend, nur in Hotels daheim: Der US-deutsche Investor Nicolas Berggruen fasziniert als «obdachloser Milliardär». Dass ihm der CEO beim Warenhauskonzern Karstadt davonläuft, liess er im vollbesetzten GDI unkommentiert.

Statt Geld stand Geist im Vordergrund: Im Panel diskutierten Berggruen und sein Co-Autor Nathan Gardels Regierungsformen in Ost und West, die sie im Buch «Klug regieren» vergleichen. Die schillernde Figur Berggruen selber blieb etwas im Hintergrund. Dafür brachte er ein Bonmot mit: «Eine Verfassung kann man nicht twittern», sagte er zur Rolle der Social Media im Arabischen Frühling.

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Andreas Güntert
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