Paul Polman, der CEO des Food- und Pflegeprodukte-Konzerns Unilever, spreche wie ein Missionar, stand einst über ihn. Der Topmanager, der über 51 Milliarden Euro Umsatz herrscht, denkt tatsächlich gerne laut über die künftige Rolle der Wirtschaft nach. Die Swiss-American Chamber of Commerce gab ihm Gelegenheit dazu. Polman plädierte vor dem vollen Saal für einen neuen, ­gerechteren Kapitalismus, der nicht einseitig gewisse ­Interessengruppen bereichere und deutlich nachhaltiger sei. Nachhaltig beeindruckt von seinem frei gesprochenen Referat war auch das ­Publikum, das dem Hands-on-Manager noch zahlreiche Fragen stellte.

 

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