Trotz Corona-Krise lassen es sich die Uhrenhersteller nicht nehmen, ihre Neuheiten zu präsentieren. Ein Überblick über die neuen Modelle 2020:

Omega

2020 kommt der 25. James Bond ins Kino. Omega ist mit einer Seamaster Diver 300M zum neunten Mal mitten im Geschehen. Im Innern ihres 42-mm-Gehäuses aus Titan Grade 2 tickt das hauseigene Co-Axial-Master-Chronometer-8806-Kaliber. Geliefert wird die Uhr mit einem Mesh-Armband aus Titan oder einem dunkelbraungrau-beige gestreiften Nato-Band. Die Verpackung: ein Stoffbeutel.

Omega Seamaster Diver 300M

Es heisst, Daniel Craig habe beim Design der Omega Seamaster Diver 300M 007 Edition ein Wörtchen mitgeredet. Ab 8100 Franken.

Quelle: ZVG

Breitling

Die Grenchner Manufaktur Breitling lässt 2020 eine Ikone neu aufleben: die COSC-zertifizierte Chronomat im 42-mm-Gehäuse. Leicht redesignt und um ein paar Twists ergänzt, entspricht die Uhr im Wesentlichen dem Original und bleibt, was sie war: ein Statement.

Two-tone Chronomat B01 42 with a blue dial and tone-on-tone chronograph counters highlighted by an 18 k red gold bezel, crown and pushers

Breitling lanciert 2020 die Chronomat – established 1984 – neu. Ab 7900 Franken.

Quelle: PD
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Vacheron Constantin

Mit Égérie statuiert das Genfer Luxuslabel Vacheron Constantin einmal mehr ein Exempel, was kann, wers kann. Das Zifferblatt der Égérie ist der Stolz von Christian Selmoni, Chefdesigner der Maison. Konzentrische Kreise, in der Mitte und am Rand ein Plissee-Muster. Um dieses Muster zu entwickeln, benötigte man mehrere Monate Zeit. Es ist mit historischer «Tapisserie»-Technik erzeugt, einer Abfolge von äusserst subtilen und aufwendigen Arbeitsgängen und mit Hilfe eines Pantographen von 1904. Im Innern schlägt das Kaliber 1088 mit 40 Stunden Gangreserve.

Vacheron Constantin Égérie 2020

Die Anordnung von Indexen und Datumsanzeige ist, typisch für Vacheron Constantin, eher exzentrisch, die Handwerkskunst aussen und innen, ebenso typisch für Vacheron Constantin, State of the Art. Die Égérie gibts in Gold und Stahl und auch mit Mondphase. Ab 18 800 Franken.

Quelle: ZVG

Cartier

Function follows form: Maillon de Cartier, die neue Uhrenkollektion der renommierten Maison, ist Cartier-like vor allem ein Schmuckstück. Die Kombination aus dem Armband aus rechteckigen, voluminösen, gebogenen und schräg ineinander verwobenen Gliedern (Maillons) und dem sechseckigen Zifferblatt mit abgeschrägten Kanten ist ein Wurf. Erhältlich in Gelb-, Rot- und Weissgold, mit und ohne Diamantbesatz.

Maillon de Cartier

Bei der Maillon de Cartier ist fraglos das voluminöse Gliederarmband der Star und die sechseckige Uhr mit Quarzwerk elegante Requisite. Ab 24 900 Franken.

Quelle: ZVG
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Zenith

Die Vorlage zu dieser Uhr lieferte ein sagenumwobener Prototyp von 1970: Kurz nach Lancierung des bahnbrechenden Kalibers El Primero habe Zenith einige Prototypen eines Handaufzugs-Chronographen hergestellt, auch einen in geschwärztem Stahlgehäuse. Diesen habe man 2019 im Zusammenhang mit dem 50-Jahr-Jubiläum von El Primero in einer Kiste auf dem Estrich gefunden. Man nennt es nicht Zufall, sondern «einen Auftrag des Schicksals». Et voilà: die Chronomaster Revival Shadow.

Zenith Chronomaster Revival Shadow

Der Prototyp zu dieser Zenith-Uhr war in geschwärztem Stahl gefertigt. Das 37-mm-Gehäuse der Chronomaster Revival Shadow ist aus Titan. Das Uhrwerk: El Primero 4061 Automatic. 8400 Franken.

Quelle: ZVG
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Hublot

«Fusion» ist definitiv ein Lieblingswort bei Hublot und kommt bei allen möglichen Kombinationen von Uhr und Nicht-Uhr zum Zug. Aktuell steht es für die Verschmelzung der Big Bang mit dem Armband – eine Premiere in der 15-jährigen Geschichte der legendärsten aller Hublots. Dafür ist das 42-mm-Gehäuse modifiziert worden. Die Big Bang Integral gibt es in Keramik, King Gold oder Titan. Im Innern tickt das hauseigene Manufakturkaliber Unico V2.

Hublot Big Bang

2020 gibt es die ikonische Big Bang erstmals mit integriertem Armband unter anderem in King Gold, einer Gold-Kupfer-Platin-Legierung, einer Hublot-Exklusivität. Ab 19 900 Franken.

Quelle: HUBLOT
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Glashütte Original

Die Sixties, ein Klassiker des sächsischen Herstellers Glashütte Original, der zur Swatch Group gehört, glühte 2019 orangerot, 2020 schimmert die Annual Edition eisblau. Jedes Zifferblatt wird hier in aufwendiger Handarbeit eingefärbt und ist ein Unikat. Im Innern arbeitet das Automatik-Kaliber 39-52, im Sixties-Chronographen das Kaliber 39-34.

Die neue Sixties (Automatik 39 mm, Chronograph 42 mm).

Die neue Sixties (Automatik 39 mm, Chronograph 42 mm). Die Zifferblätter werden inhouse gefertigt, 95 Prozent der Teile der Uhrwerke ebenfalls. Ab 6600 Euro.

Quelle: ZVG

Hamilton

Am 6. Mai 1970 präsentierte Hamilton im New Yorker «Four Seasons» die erste elektronische Armbanduhr mit Digitalanzeige: die Pulsar. Den Namen hat sie wegen der pulsierenden Neutronensterne, die Strahlung mit ultrapräziser Frequenz aussenden. Die P1 war Uhr gewordene Science Fiction: kein Ticken, keine beweglichen Teile. Eines von 400 Exemplaren machte Karriere am Handgelenk von Roger Moore, ein anderes ergatterte damals Elvis Presley. Nun lässt der US-Hersteller, der zur Swatch Group gehört, die Original-Digitaluhr als PSR auferstehen, optimiert mit LCD und OLED.

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Hamilton PSR in Edelstahl mit PVD-Beschichtung. Ab 745 Fr.

Die Hamilton PSR in Edelstahl mit PVD-Beschichtung. Ab 745 Franken.

Quelle: ZVG

Bulgari

Mit der Männerlinie Octo Finissimo verschiebt Bulgari laufend die Grenzen des uhrmacherisch Machbaren und hält diverse Weltrekorde. 2020 sind nun die Frauen dran. Die letztes Jahr lancierte Serpenti Seduttori gibt es per sofort nicht mehr nur als Quarzührchen, sondern mit dem Handaufzugskaliber BVL150 mit dem kleinsten Tourbillon, das derzeit auf dem Markt ist. Auch dies ein Statement ohne jedes Understatement: Die neue Seduttori kommt in Rotoder Weissgold mit Diamantenpavé und wahlweise einem Armband aus Leder oder aus Weissgold mit Diamantbesatz. Coolness verpassen der Preziose Botschafterinnen wie die Schweizer D-Jane Tanja La Croix. By the way: Bulgari kann nicht nur Uhren und Schmuck, sondern auch Parfum. Diese Produktion hat man wegen Covid-19 auf die Herstellung von Desinfektionsmitteln umgestellt und die Sanitizer an Spitäler in Italien und im Kanton Neuenburg, dem Standort des Hauptsitzes der Uhrenmanufaktur, verschenkt.

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Bulgari Serpenti Seduttori

Die Bulgari Serpenti Seduttori mit dem Kaliber BVL150 mit Tourbillon. Ab 78 000 Franken.

Quelle: ZVG

Ulysse Nardin

Bei den zwei neuen Freak-X-Modellen geht es um die irdischen Urgewalten Magma und Eis. Innerlich sind beide gleich, äusserlich ist die kalte weiss, die heisse schwarz-rot. Für die Inszenierung von «Ice» und «Magma» arbeitet die Marke mit dem unerschrockenen Naturfotografen Carsten Peter zusammen. Die beiden Neuen will Ulysse Nardin als «Appetizer» auf das verstanden wissen, was 2020 an weiteren Neuheiten kommen wird. Weil derzeit in der Manufaktur in Le Locle alles stillsteht, ist die PR-Bühne frei für anderes: etwa die Initiative von Fred Buyle. Der Freediver ist, unterstützt von Ulysse Nardin, dabei, Blauhaie mit einem nichtinvasiven Satellitensender auszustatten und so ihr Dasein zu erforschen. Der Hai ist eine Art Wappentier des Brands.

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Ulysse Nardin Freak X Ice (l.) und Magma. 24 000 Fr.

Die Neuheiten Freak X Ice (l.) und Magma von Ulysse Nardin. 24 000 Franken.

Quelle: ZVG

Audemars Piguet

Bis in die 1950er Jahre produzierte Audemars Piguet (AP) Modelle jeweils in Varianten, sodass jede Uhr ein Einzelstück war. Dies gilt auch für die Vorlage der (Re)master01: Das Original von 1943 hat AP bei einer Auktion für 305 000 Franken zurückgekauft und legt den Chronographen mit Liebe zum Detail und zum Zeitgeist neu auf: 40 statt 36 mm, Automatikwerk statt Handaufzug. 01 lässt auf 02 schliessen. Man darf gespannt sein.

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Die (Re)master01 (l., Original r.) im Stahlgehäuse, mit Lünette, Krone und Drückern aus 18-Karat-Rotgold und champagnerfarbenem Zifferblatt. Im Innern das AP-Kaliber 4409. Limitiert auf 500 Stück. 53 400 Fr.

Die (Re)master01 (l., Original r.) im Stahlgehäuse, mit Lünette, Krone und Drückern aus 18-Karat-Rotgold und champagnerfarbenem Zifferblatt. Im Innern das AP-Kaliber 4409. Limitiert auf 500 Stück. 53 400 Franken.

Quelle: Diode SA - Denis Hayoun

Montblanc

Montblanc lässt die Profiuhren der 1920er und 1930er Jahre, bekannt für ihre Zuverlässigkeit auch unter garstigsten Bedingungen, neu aufleben. Und zwar gleich unterschiedlich sophistiziert. Das Spektrum reicht von der 1858 Automatic mit Stunden- und Minutenanzeige bis zur 1858 Split Second Chronograph aus Titan, von der nur 100 Stück herauskommen.

Montblanc: In der 1858 Split Second Chronograph arbeitet das Manufakturkaliber MB M16.31. Ab 4400 Fr.

Eine von vier: In der 1858 Split Second Chronograph arbeitet das Manufakturkaliber MB M16.31. Ab 4400 Franken.

Quelle: ZVG
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Jaeger-LeCoultre

Jaeger-LeCoultre steht für Klassik, Savoir-faire, Zeitlosigkeit. Und das bleibt so. Der Relaunch der Master Control von 1992 ist aber nicht nur eine stilistische Mission. Die Ingenieure haben auch die Uhrwerke überarbeitet und optimiert und unter anderem eine 70-stündige Gangreserve herausgeholt. Ein Saphir-Glasboden gibt den Blick aufs fein dekorierte Räderwerk frei.

Jaeger-LeCoultre Master Control Date

Master Control Date im 40-mm-Stahlgehäuse ist eines von fünf neuen Modellen der Kollektion von Jaeger-LeCoultre. Preise ab 6750 Franken.

Quelle: ZVG

Oris

Die Uhrenmanufaktur Oris aus Hölstein spannt mit der Jeansmanufaktur Momotaro aus Kojima in Japan zusammen. Oris (#GoYourOwnWay) lanciert eine Special Edition der ikonischen Divers Sixty-Five mit einem unverwüstlichen Denimband von Momotaro (#MadeByHandWithoutCompromise) mit deren Markenzeichen, den zwei weissen «Battle Stripes». Eine interessante Kombi: Beide sind unabhängige Manufakturen, beide Qualitätsfreaks, und für beide ist es das erste Mal.

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Die Special Edition der Oris-Ikone Divers Sixty-Five kommt ganz in Jeans. Preis 2100 Fr.

Die Special Edition der Oris-Ikone Divers Sixty-Five kommt ganz in Jeans. Preis 2100 Franken.

Quelle: ZVG

Carl F. Bucherer

Die periphere Technik ist eine Spezialität der Luzerner Manufaktur Carl F. Bucherer, das schwebende Tourbillon gar eine Exklusivität. Der Käfig des Minutentourbillons wird peripher von drei für den Betrachter unsichtbaren Kugellagern getragen. Die Konstruktion ist mit einem Patent geschützt.

Manero TourbillonPeripheral “Trilogy”. (PPR/Carl F. Bucherer)

Die Chronometer aus Rosé-, Gelb- oder Weissgold mit Manufakturkaliber CFB T3000 werden im Set, aber auch einzeln verkauft. 64 500 Franken.

Quelle: Keystone
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Panerai

Vor zwei Jahren hat Jean-Marc Pontroué bei der italienischen Uhrenmarke Officine Panerai, die zum Richemont-Konzern gehört, das Steuer übernommen und profiliert die Marke seither mit Einfällen, die weit über das Ikonische des Brands hinausreichen. Am Genfer Uhrensalon SIHH im Januar 2019 brachte er nicht nur neue Modelle heraus. Im Angebot hatte er auch einige Packages, bestehend aus Uhr und Abenteuern. Und zwar Abenteuer, die für Geld sonst nirgends zu haben sind wie eine Expedition im hohen Norden mit dem legendären Mike Horn. Oder die Teilnahme an einer zweitägigen Trainingssession des italienischen Marinekommandos. Oder Tauchgänge mit dem Apnoemeister Guillaume Néry auf Polynesien. Die insgesamt 50 Packages – zum Preis von je rund 30 000 Franken – waren verkauft, bevor die Uhren geliefert werden konnten. Erfolg beflügelt: Für 2020 hat Pontroué seine Wundertüte mit acht Supererlebnissen für rund 200 Kunden gefüllt. Die Organisation dieser Abenteuer sei ein Kraftakt sondergleichen, sagt Pontroué, das Risiko gross. Deshalb hat er inzwischen ein Team, das sich ausschliesslich um die «Once in a lifetime»-Erlebnisse kümmert. Die Ausgestaltung der Exkursionen geschieht jeweils in enger Kooperation mit den Abenteurern selbst: «Ich habe die Location und das Programm bestimmt und alles mit Jean-Marc in echt durchgespielt», sagt Néry, «er kennt seine Kunden und weiss, was drin liegt, ich kenne die Hot Spots.» Der 37-jährige Freediver, der mit einem einzigen Atemzug 125 Meter nach unten und wieder nach oben tauchen kann, sieht sich nicht nur in der Rolle des Panerai-Botschafters, sondern als Botschafter der Meere: «Mein Fokus liegt darauf, künstlerisch hochstehende Werke wie Filme und Bücher zu schaffen und damit die Gesellschaft für Schönheit und Fragilität zu sensibilisieren.» Inzwischen hat er diverse atemberaubende Projekte realisiert, zu bewundern auf YouTube und bei Lesfilmsengloutis.com.

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Panerai Submersible Chrono Guillaume Néry (r.), aus Titan mit Kaliber P.9100. 19 100 Fr.

Die Panerai Submersible Chrono Guillaume Néry aus Titan mit Kaliber P.9100. 19 100 Franken.

Quelle: ZVG

Chopard

Karl-Friedrich Scheufele, Co-Präsident von Chopard, hat ebenso viel Benzin im Blut wie Leidenschaft für die Uhrmacherei. Seine beiden Seelen verschmelzen einmal im Jahr, beim legendären Classic-Car-Rennen Mille Miglia (MM). Seine erste MM absolvierte Scheufele, der eine legendär grosse Autosammlung besitzt, an der Seite seines «Best Buddy» Jacky Ickx, dem ehemaligen belgischen Rennfahrer, der mit seinen Erfolgen bei den 24 Stunden von Le Mans zur Legende wurde. Das war 1989. Am Steuer: Scheufele. Und das offenbar so souverän, dass Co-Pilot Ickx nahe Rom einschlief. «Das hat mein Selbstvertrauen als Fahrer natürlich gestärkt», so Scheufele. Er ist nicht nur seit 31 Jahren Sponsor und Zeitnehmer des Rennens, sondern absolviert auch Jahr für Jahr die 1000 Meilen – wann immer möglich mit Ickx als Beifahrer. Geändert hat Scheufele in der Zeit nur seine Strategie in Bezug auf die MM-Uhren: Statt so viele herzustellen wie die jeweilige Jahreszahl, bringt er seit 2015 pro Modell nur noch 1000 Stück heraus, was sie unter Sammlern noch heisser macht. Die MM-Race-Edition, von der jedes Fahrerteam eine geschenkt bekommt, die aber nie in den Handel gelangt, präsentiert er zum Rennstart. Für 2020 heisst das: am 22. Oktober.

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Chopard: Die GTS Azzurro Power Control

Die GTS Azzurro Power Control (9690 Franken). Drinnen das Kaliber Chopard 01.08-C, sichtbar dank Saphirglasboden. Auch erhältlich als Chronograph in Edelstahl (7400 Franken).

Quelle: ZVG

Gucci

So bescheiden Guccis Ambitionen im Uhrmacherischen sind, so hoch gesteckt sind sie in Sachen Nonkonformismus und Style. Die viereckige Grip, bei der Zeit und Datum von rotierenden Scheibchen hinter kleinen Fensterchen angezeigt werden, hatte 2019 Premiere und ist bereits Kult. CEO Piero Braga bezeichnet die Grip «weniger als Uhr denn als Objekt» und kuratiert die Kollektion entsprechend – die Grip gibts für Männer und Frauen, als Chronographen, mit Micky Maus, gold-, titan- und silberfarben und, und, und.

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Gucci Uhr: Die Grip ist inspiriert von den Casio-Modellen der 1970er Jahre und in zig Varianten erhältlich. Ab 1300 Fr.

Guccis Grip ist inspiriert von den Casio-Modellen der 1970er Jahre und in zig Varianten erhältlich. Ab 1300 Franken.

Quelle: ZVG

Blancpain

2020 adelt Marc Hayek, der CEO von Blancpain, zwei Ikonen: Die Quantième Complet und die Ultraplate aus der Kollektion Villeret (die übrigens so heisst, weil die Blancpain-Manufaktur 1735 in Villeret JU gegründet worden war) kommen erstmals in der Kombination Rotgold mit tiefblauem Zifferblatt heraus. In beiden arbeiten eigene Manufakturwerke: in der Complet das Kaliber 6654, in der Ultraplat das Automatikwerk 1151.

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Blancpain: Die Villeret Ultraplate mit dem Automatikwerk 1151 erstmals in Rotgold und mit tiefblauem Zifferblatt.

Die Villeret Ultraplate mit dem Automatikwerk 1151 erstmals in Rotgold und mit tiefblauem Zifferblatt. Das Gegengewicht am Sekundenzeiger sind die Initialen des Firmengründers Jean-Jacques Blancpain. 18 200 Franken.

Quelle: ZVG