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Art dealer Robert Landau and his wife Alice at the TEFAF Fall art and antiques Fair 2019 at the Park Avenue Armory in New York City.   ***HINWEIS BEZUEGLICH DER ABBILDUNG VON KUNSTWERKEN. RECHTE DRITTER SIND VOM NUTZER ZU KLAEREN***
Quelle: Stefan Falke/laif

PersonRobert Landau

Nach wie vor beschäftigen Robert Landau (81) die Liegenschaften im Luzerner Dreilindenpark: Als künftige Mieterin will seine Kunsthandelsfirma Finartis das Ökonomiegebäude mit öffentlichen Ausstellungen und Veranstaltungen bespielen, in der Villa Vicovaro sind Büroräume für Finartis vorgesehen, und auch eine Kunstbibliothek wird es geben. Überdies sollen ein Skulpturenpark sowie ein Kinderspielplatz entstehen. «Die Renovierungsarbeiten an den Gebäuden werden aufgrund von deren Alter recht umfangreich und komplex», sagt Landau. Läuft alles nach Plan, wird dieser Tage der Mietvertrag unterschrieben. Vorher müssen die Stadtluzerner noch der notwendigen Umzonung zustimmen. Robert Landau gibt sich zuversichtlich: «Wir planen weiterhin, im Sommer 2022 zu eröffnen.»

Ansonsten arbeitet Landau, dessen Kunstsammlung zahlreiche bedeutende Werke aus dem 20. Jahrhundert umfasst, bereits an den kommenden Ausgaben der Tefaf Maastricht sowie der Art Basel. Das Business bleibt familiär: Die Schweizer Galerie in Meggen wird von Tochter Jennifer aus London gemanagt, Tochter Sara und ihr Ehemann kümmern sich um die Galerie in Montreal. «Wir hoffen, dass die normalen Geschäftsaktivitäten im nächsten Jahr wieder aufgenommen werden können», sagt Landau, der die letzten Monate zusammen mit Ehefrau Alice in seiner Villa Rosa in Meggen verbrachte. In seinem New Yorker Apartment im 46. Stock des Trump Towers sowie im Anwesen in Bermuda – dorthin zieht das Ehepaar jedes Jahr während der kalten Jahreszeit – war Landau seit Anfang Jahr nicht mehr.

(Stand: November 2020)

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