Das schweizerisch-kalifornische Startup Ava erweitert seine Vertriebskanäle in Deutschland. Künftig wird das Schwangerschaftsband bei Otto, Media Markt und Amorelie erhältlich sein. Damit wird das Hauptprodukt von Ava erstmals auf einem anderen Vertriebsweg als über die eigene Website verkauft. Das bedeutet, dass die Ava Produkte im regulären Handel erhältlich sein werden.

Mitgründerin und künftige Chefin Lea von Bidder sagt zur Kooperation: «Die Partner garantieren uns eine breite Verfügbarkeit, um auf eine stark steigende Nachfrage zu reagieren». Damit bestätigt sich ein allgemeiner Trend: Studien gehen davon aus, dass bis 2025 das Volumen für Femtech-Produkte auf knapp 50 Milliarden Dollar anwachsen wird. 

Erkennt die fruchtbaren Tage

Mit dem Ava Schwangerschaftsband hat Ava weltweit für Aufsehen gesorgt: Es ermöglicht eine technische Unterstützung beim Kinderwunsch eines Paares. Das FemTech-Unternehmen hat Büros in Zürich, San Francisco, Belgrad, Makati und Hongkong. Mit künstlicher Intelligenz und klinischer Forschung möchte Ava Frauen unterstützen. 

Das Ava Armband, das nur im Schlaf getragen wird, erkennt die fünf fruchtbarsten Tage des Zyklus einer Frau und liefert gleichzeitig personalisierte Informationen über reproduktive Gesundheit und Schwangerschaft.

(tdr)

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