Die Geschäftsidee? S3 entwickelt einen suborbitalen, unbemannten und wiederverwendbaren Shuttle, der von Flugzeugen aus gestartet wird. Mit ihm lassen sich Satelliten effizient, günstig und flexibel ins All bringen.

Wie ist die Idee entstanden? Im Studium an der EPFL. Eine Machbarkeitsstudie über ein suborbitales Fluggerät war 2009 Inspiration für das Projekt.

Warum der Name? S3 steht für Swiss Space Systems, die hochgestellte Drei im Logo für Raum.

Womit erzielen Sie die Umsätze? Mit Schwerelosigkeitsflügen ab Ende 2015. Dann mit dem Start kleinerer Satelliten. Schliesslich mit suborbitalen Passagierflügen im nächsten Jahrzehnt.

Die Vision? Weltraum für alle: den Zugang zum All demokratisieren.

Die grösste Herausforderung? Der enge Zeitplan. Wir wollen unsere ersten Satelliten 2018 ins Weltall bringen, fünf Jahre nach dem Startschuss unserer Ingenieure.

Der bisher grösste Erfolg? Der bevorstehende Börsengang mit 34 Prozent unseres Eigenkapitals und einer Firmenbewertung von 120 Millionen Franken.

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Das Überraschendste bisher? Das Projekt ist in der Romandie und in vielen Ländern bekannter als in der Deutschschweiz.

Website: www.s-3.ch // Gegründet: März 2013 // Gründer: Pascal Jaussi // Anzahl Mitarbeiter: 75 // Umsatzziel für 2015: 15 Millionen Franken // Profitabel ab: 2. Quartal 2020