Die Geschäftsidee? Wir wollen die physische Beratung durch eine App ersetzen, die Kunden unabhängig, individuell und transparent den besten ­Versicherungsschutz bietet.

Warum der Name? Er sollte energisch klingen und einfach und unkonventionell sein. Da kamen wir auf Knip: kurz und knapp eben.

Woher stammt das Startkapital? Knip ist finanziert durch VC-Investoren aus Berlin, London und ­Zürich, u.a. Orange Growth Capital und Redalpine.

Womit erzielen Sie die Umsätze? Die Versicherungsgesellschaften zahlen Knip eine Verwaltungsgebühr für das Management der Kundenpolicen, so sind wir nicht auf Provisionen angewiesen.

Die grösste Herausforderung? Uns als Alternative zur klassischen Versicherungsbranche in das ­Bewusstsein der Kunden zu bringen und sie für komplexe Versicherungsthemen zu begeistern.

Der bisher grösste Erfolg? Unser starkes Wachstum in der Schweiz. Täglich erhält unsere App bis zu 150 neue Nutzer.

Das Überraschendste bisher? Dass sogar Versicherungsberater sich bei uns registrieren und die App nutzen, um ihre Policen zu verwalten.

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Der nächste Schritt? Die Eroberung des deutschen Marktes ab Sommer 2015.

Website:w​ww.knip.ch // Gegründet: ​September 2013 // Gründer: Dennis Just (27), CEO; Christina Kehl (31), COO // Anzahl Mitarbeiter: 49 // Umsatzziel für 2015: siebenstellig // Profitabel ab: 2. Quartal 2016