Der Klingnauer Edelmöbel-Hersteller De Sede braucht Kapital. Zwei Jahre nachdem die Private Equity-Firma Capvis das Unternehmen an eine private Investorengruppe verkaufte, steckt De Sede erneut in Schwierigkeiten. Kreditorenausstände machen dem Ledermöbel-Spezialisten zu schaffen.

Teilweise konnte die Lohnauszahlung für die Mitarbeitenden nur verspätet erfolgen. Nun wird frisches Kapital benötigt. Verwaltungsratspräsident Urs Rickenbacher bestätigt gegenüber der BILANZ, dass eine neue Finanzierungsrunde ansteht, um De Sedes Eigenkapitalbasis zu stärken und Liquidität zuzuführen. Wie der Finanzierungsplan genau aussieht und wer Kapital einschiesst, ist derzeit Gegenstand von Gesprächen.

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