Die Geschäftsidee? Da wir uns tagtäglich auf Böden bewegen, haben wir eine intelligente und lernfähige Unterlage ­daraus gemacht. So können wir die Aktivität innerhalb eines Gebäudes in Echtzeit verfolgen und dessen Gebrauch optimieren.

Wie ist die Idee entstanden? Während eines Tennisspiels haben wir uns die Frage gestellt, weshalb es keine eingebauten Sensoren in Tennisplätzen gibt.

Warum der Name? Technology in Tennis = Technis.

Womit erzielen Sie die Umsätze? Wir haben unser Modell «Flooring as a service» genannt: Sobald unsere Unterlage installiert wurde – sie kann gemietet oder gekauft werden –, werden verschiedene Dienstleistungen abgebucht.

Die Vision? Eine sichere und diskrete Infrastruktur – etwa um sicherzustellen, dass Sicherheitsstandards respektiert werden, ohne dass Leute gefilmt werden müssen. Gleichzeitig werden intelligente Böden etwa in Altersheimen zur Sturzerkennung dienen.

Die grosse Stärke? Die Kombination aus Flexibilität – der Teppich kann ganz einfach ausgerollt werden –, Diskretion und Präzision. Unser Boden kann verschiedene Elemente unterscheiden: rechten Fuss, linken Fuss, Kinder oder Erwachsene.

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Die grösste Herausforderung? War und wird es auch in nächster Zeit noch sein: der Teamaufbau.

Der bisher grösste Erfolg? Das Eingreifen eines Eventmanagers aufgrund von einer zu hohen ­Besucherzahl.

Der nächste Schritt? Wir sind zurzeit sehr auf den französischsprachigen Raum konzentriert. Für das nächste Jahr orientieren wir uns auch in Richtung Deutschschweiz und Deutschland.

Website: www.mytechnis.ch // Gegründet: April 2015 // Firmensitz: Lausanne // Gründer: Wiktor Bourée (25), CEO; Martin Hofmann (24), CTO // Anzahl Mitarbeiter: 6 // Umsatzziel für 2017: 530'000 Franken // Profitabel ab: 1. Quartal 2018.