Bis vor wenigen Wochen war an Ferien kaum zu denken. Doch mit den Lockerungsmassnahmen wächst bei vielen Schweizern die Hoffnung auf die ersehnte Urlaubsreise im Sommer – in diesem Jahr vor allem innerhalb des eigenen Landes. Denn die Unsicherheit ist nach wie vor gross: Viele haben Angst, in den Ferienflieger zu steigen. Entsprechend gering ist nach wie vor die Nachfrage nach Flügen – zulasten der Airlines.

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Für diese wird 2020 finanziell das schlimmste Jahr in der Luftfahrtgeschichte. Die von der Krise gebeutelten Fluggesellschaften brauchen dringend Geld – ihre Kosten in Milliardenhöhe laufen weiter, während noch immer kaum Umsätze generiert werden. 84 Milliarden Dollar dürfte lauft Dachverband der Fluggesellschaften (Iata) der Nettoverlust betragen. Und so lassen sich die Airlines einiges einfallen, um Passagiere mit lukrativen Angeboten wieder anzulocken.