Das US-Unternehmen für Archivmanagement Iron Mountain (IMI) investiert 20 Millionen Franken in ein neues Aktenlager bei Genf.

In etwa drei Jahren will Iron Mountain mit seinen Diensten auch nach Zürich vordringen. «Das Projekt für Zürich wird ähnlich gross sein wie das aktuelle», sagt Country Manager John Wegman zur «Handelszeitung».

Über sieben Lagerorte verfügt das Unternehmen hierzulande bereits, seine neue Zentrale in der Schweiz bezieht IMI demnächst in Solothurn.

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Robo-Logistik von Stöcklin

Zu den rund 1500 Kunden von IMI zählen vor allem Banken, Versicherungen, Anwaltskanzleien und Big Pharma in der Schweiz. Sie vertrauen dem Milliardenkonzern ihre papierenen Datenberge an.

IMI holt diese ab und transportiert sie über ein robotergesteuertes Palettiersystem des Schweizer Logistikspezialisten Stöcklin in seine Lagerhallen zur Archivierung. Die Konvolute können dort über Jahrzehnte gelagert und bei Bedarf bezogen und digitalisiert werden.

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