Allergien können die Lebensqualität der Betroffenen massiv beeinträchtigen. Die möglichen Ursachen für diese Volkskrankheit sind vielfältig und teilweise umstritten. Für die wachsende Zahl von Fällen mit allergischen Reaktionen verschiedenster Art werden oft Umwelteinflüsse und Lebensstil verantwortlich gemacht. Manchmal aber lauert das Allergie-Risiko völlig unbemerkt im eigenen Bett: Wer morgens immer wieder mit Schnupfen, Niesreiz oder mit Augenjucken aufwacht, teilt sein Bett möglicherweise mit ungebetenen Gästen. Von den winzigen Spinnentieren gibt es weltweit schätzungsweise 150 Arten, die sich von abgefallenen Hautschuppen und Hautpartikeln ernähren.

Mit Vorliebe nisten sich Hausstaubmilben im Bett ein. Bewegt sich eine schlafende Person im Bett, wird Milbenstaub aufgewirbelt. Hausstaubmilben vollständig aus dem Haushalt zu verbannen ist kaum möglich. Die höchsten Milbenkonzentrationen treten jedoch oft in Matratzen und Kopfkissen auf. Hier finden die mikroskopisch kleinen Tierchen meist ideale Lebensbedingungen vor. Dazu gehört nicht nur die Nahrungsgrundlage, sondern auch das feuchtwarme Bettklima, das durch die Körperwärme und Ausdünstung des Schläfers begünstigt wird. Und weil der Mensch durchschnittlich etwa ein Drittel des Tages im Bett verbringt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr gross, mit potenziell allergenen Stoffen der Hausstaubmilben immer wieder hautnah in Kontakt zu kommen.

Wirksame Gegenmassnahmen

In Verbindung mit anderen Umwelteinflüssen und einem geschwächten körpereigenen Abwehrsystem kann durch den steten Kontakt mit Milbenstaub früher oder später eine allergische Reaktion hervorgerufen werden. In vielen Fällen bleibt es bei den relativ harmlosen Symptomen eines kurzzeitig auftretenden Juckreizes oder eines sporadisch wiederkehrenden Schnupfens. Die Reaktion des Immunsystems kann aber durchaus auch heftiger ausfallen – manchmal mit schwerwiegenden Folgen für die Lebensqualität der Betroffenen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollten wirksame Gegenmassnahmen ergriffen werden. Das heisst: Es ist für tief greifende Betthygiene zu sorgen. Eine Möglichkeit dazu bieten milbendichte Matratzen- und Kopfkissenhüllen oder spezielle antiallergene Matratzen. Punkto Liegekomfort vermögen viele der zum Einsatz kommenden Betthüllen oder Spezialmatratzen aber nicht restlos zu überzeugen. Was die Matratzen anbelangt, so ist die Auswahl bezüglich Abmessungen und Härtegrade zudem sehr häufig ziemlich eng begrenzt.

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Hygiene und Komfort

Wer auf Betthygiene Wert legt, aber auch bezüglich Liegekomfort keine Kompromisse eingehen will, darf den Kauf seiner Matratze nicht dem Zufall überlassen. Innovative Schweizer Schlafsystem-Spezialisten haben sich des Problems angenommen und bieten eine im wahrsten Sinne des Wortes saubere Lösung an: Zum Beispiel die metallfreie Vollfederkern-Matratze «Philrouge Primabella». Die neueste Matratzen-Entwicklung des St. Galler Traditionsunternehmens Doc verspricht Schlafkomfort der Extraklasse in Verbindung mit Betthygiene, selbstverständlich samt eines wirksamen Schutzes vor lästigem Milbenbefall. Dafür sorgen der neuartige Matratzenaufbau, die hochwertigen Materialien und eine erstklassige Verarbeitung, die gänzlich in der Schweiz erfolgt.

Den eigentlichen Kern der innovativen Lösung bilden zahlreiche, absolut metallfreie Federungselemente. Diese passen sich unverzüglich jeder Bewegung eines darauf liegenden Körpers an und stützen diesen in optimaler Weise. Zudem sorgt der mehrschichtige Matratzenaufbau mit speziellen Lendenwirbel- und Gesäss-Stützen für eine ergonomisch vorteilhafte Liegeposition.

Weil aber nicht nur die ergonomisch vorteilhafte Liegeposition, sondern auch eine angemessene Betthygiene und ein angenehmes Bettklima für einen gesunden und erholsamen Schlaf entscheidend sind, wurde bei der Neuentwicklung auch der Matratzenbelüftung grösste Beachtung geschenkt. Schliesslich hat die Luftzirkulation im Innern der Matratze nicht nur eine wichtige temperatur- und feuchtigkeitsregulierende Wirkung: Sie ist auch für die Verminderung eines allfälligen Milbenbefalls von Bedeutung. Im Innern von «Philrouge Primabella» sind deshalb Kanäle eingelassen, die eine wirksame und dauerhafte Belüftung der Matratze garantieren. Das aufwendig verarbeitete Innenleben mit Federungselementen, Belüftungskanälen und speziellen Dämmmaterialien wird durch eine Polsterung aus edler Wildseide und reiner Merinowolle umschlossen. Hochwertige Naturmaterialien, die sich durch ihre temperaturausgleichende und klimaregulierende Wirkung auszeichnen.

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Matratze in die Waschmaschine

Über der Polsterung aus Wildseide und Merinowolle ist ein mit speziellen Kapillarfasern ausgestatteter Bezug angebracht. Die für diesen sogenannten «Easy Top»-Bezug verarbeiteten Materialien stellen die effiziente Aufnahme und Umverteilung von Feuchtigkeit sicher. Eine wichtige Voraussetzung für ein ideales Bettklima, denn auch im Schlaf bleibt die über natürliche Körperausdünstung austretende Menge an Flüssigkeit beträchtlich.

Ein Grossteil dieser natürlichen Ausdünstung dringt als Feuchtigkeit in die Matratze ein. Den Matratzenbezug kann man deshalb mit wenigen Handgriffen einfach und schnell per Reissverschluss abnehmen und bei 60 °C zu Hause in der Waschmaschine waschen. Bei einem solchen einstündigen Waschgang werden auch sämtliche Hausstaubmilben zuverlässig abgetötet. Die ungebete-nen Gäste lassen sich somit mühelos vom eigenen Bett fern halten. Die innovative Vollfederkern-Matratze bietet somit nicht nur erstklassigen Schlafkomfort, sondern auch perfekte Betthygiene. Eine überzeugende Kombina- tion, die nicht nur Allergiker freut.

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