Die Geschäftsidee? Designerbrillen zu revolutionären Preisen anzubieten und nebenbei den Brillenmarkt aufzurütteln.

Wie ist sie entstanden? Brillen sind teuer und trotzdem oft nur mittelmässige Massenware aus Fernost. Dieser Umstand hat uns Brillenträger geärgert und uns auf die Geschäftsidee gebracht.

Warum der Name? Viuist abgeleitet vom englischen «view». Unsere Mitmenschen sollen dank Viubesser sehen und ­aussehen.

Woher stammt das Startkapital? Von uns fünf Gründern sowie von Familie und Freunden mit Geschäftssinn.

Womit erzielen Sie die Umsätze? Mit dem Verkauf von Korrektur- und Sonnenbrillen sowie den passenden Accessoires. Online und in unseren Flagship Stores in der Schweiz, in Deutschland und in ­Österreich.

Die Vision? Wir wollen die besten Brillen der Welt an­bieten.

Die grosse Stärke? Die rund hundert Menschen, die mit geballter Kompetenz hinter Viu stehen.

Die grösste Herausforderung? Trotz rasantem Wachstum den Start-up-Charakter zu bewahren. Wir wollen lieber eine Grossfamilie statt ein Grossunternehmen werden.

Der bisher grösste Erfolg? Von null auf über 50'000 glückliche Kunden in drei Jahren.

Das Überraschendste bisher? Als purer Online-Player gestartet, betreiben wir unterdessen insgesamt 16 ­eigene Flagship Stores in drei ­Ländern.

Der nächste Schritt? Neben der Expansion in neue Märkte stehen nächstes Jahr radikale Innovationen im Produkt­bereich an.

Website: www.shopviu.com // Gegründet: Juni 2013 // Gründer: Kilian Wagner (34), CEO; Peter Kaeser (32), CFO; Fabrice Aeberhard (37), Creative Director, Industrial Designer; Christian Kaegi (37), Industrial Designer; Dominik Müller (39), Optikermeister // Firmensitz: Zürich // Anzahl Mitarbeiter: >100 // Umsatzziel für 2016: monatlich ­siebenstellig // Profitabel seit: 2014.

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