Die Geschäftsidee? Fanpictor entwickelt technologiegetriebene Lösungen, die Sportteams, Fans und Sponsoren zusammenbringen und sie vor, während und nach dem Spieltag miteinander verbinden.

Wie ist sie entstanden? Bei einem Bier ist uns die Grundidee zu Fanpictor gekommen, und noch bevor wir ausgetrunken hatten, hatten wir uns bereits zur Gründung eineseigenen Unternehmensentschieden.

Warum der Name? Bei Fanpictor wird der Fan zum Maler (lateinisch:pictor), da er unsere Services inhaltlich mitgestalten kann, im Vorfeld wie beim emotionalen Höhepunkt im Stadion.

Womit erzielen Sie die Umsätze? Unsere Produkte werden von Teams oder Events direkt bei uns eingekauft, oder wir werden von Brands zur Sponsoring-Aktivierung herbeigezogen.

Die Vision? Fanpictor soll die Go-to-Firma im Sport- und Entertainment-Sektor für Fan-Engagement, Experience Marketing und Big Data an der Schnittstelle online/offline werden.

Die grösste Herausforderung? Ein neuartiges Produkt erlebt am Anfang im Markt keinen Nachfragesog. Diesen zu erzeugen, fordert viel Hartnäckigkeit und Einsatz.

Die grosse Stärke? Wir haben in-house mit einem relativ kleinen Team einzigartige und skalierbare Produkte geschaffen.

Die grösste Überraschung? Bereits nach vier Monaten Präsenz setztenwir unseren ersten US-Showcase im grössten Stadion der USA um: In Ann Arbor begeisterten wir 107'000 Fans.

Der nächste Schritt? Nach den ersten Erfolgen in den USA tun wir alles, um dort richtig Fuss zu fassen und uns in Europa und Nordamerika zu etablieren.

Website: www.fanpictor.com // Gegründet: September 2013 // Hauptsitz: Zürich und 
New York // Gründer: Stephan Schürer (35), CEO; Reto Scheidegger (35), COO // Anzahl Mitarbeiter: 10 // Umsatzziel für 2016: Sechsstellig // Profitabel ab: 2017/2018.

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Verbindend Reto Scheidegger (l.) und Stephan Schürer sorgen im Umfeld von Sport und 
Entertainment-Events für bessere Unterhaltung.