Die Geschäftsidee? Verkürzung von Wartezeiten an Flughäfen durch Messung und ­Optimierung der Passagierflüsse.

Wie ist sie entstanden? Der Flughafen Zürich kam mit einer entsprechenden Anfrage auf uns zu, am Ursprung stand also ein Marktbedürfnis.

Warum der Name? Xovis wurde als künstlicher Name konzipiert. Das rote X symbolisiert das rotierte Schweizerkreuz und vermittelt einenHauch von Schweizer Qualitäts-Sensorik. «Xovis» konnte als Wortmarke weltweit ­geschützt werden, und die Domain Xovis.com war verfügbar.

Die grösste Herausforderung? Bis heute führen wir die Geschäfte zentral aus der Schweiz. Es folgt nun der Aufbau internationaler Niederlassungen, als Erstes in den USA. Davor haben wir sehr grossen Respekt.

Womit erzielen Sie die Umsätze? Wir haben heute Systeme an rund 30 internationalen Flughäfen in­stalliert und verkaufen unsere 3-D-Sensoren weltweit an Integratoren im Retailbereich.

Die Vision? Durch Analyse und Optimierung von Personenflüssen den wachsenden Dichtestress zu reduzieren.

Die grosse Stärke? Die klare strategische Fokussierung auf ein Spezialgebiet sowie die innovative Technologie und die ­Fähigkeit, unternehmerische Entscheidungen schnell umzusetzen.

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Die grösste Überraschung? Unser Eintritt in den Retailmarkt 2015, wo wir uns in kürzester Zeit etablieren konnten und 2016 bereits grosse Mengen an Sensoren verkaufen.

Der nächste Schritt? Der Eintritt in weitere Märkte wie Building Management und Security sowie der Aufbau internationaler Niederlassungen.

Website: www.xovis.com // Gegründet: Dezember 2008 // Hauptsitz: Zollikofen BE // Gründer: David Studer (41), CEO; Christian ­Studer (36), Sales Director; Markus Herrli (44), CTO // Anzahl Mitarbeiter: 50 // Profitabel seit: 2013.