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In Zürich und Genf ist das Wohnen am teuersten

Photo by Sean Gallup/Getty Images)

Wohnung: In Zürich und Genf sind sie teuer.

Quelle: Getty Images

Zürcher zahlen für die Familienwohnung Tausend Franken mehr als St. Galler. Ein Vergleich der Mieten in Städten zeigt grosse Unterschiede.

Veröffentlicht am 09.05.2019

Zürich und Genf sind mit Abstand die teuersten Wohnstädte der Schweiz. Die Mieten in den beiden grössten Städten sind um Hunderte von Franken höher als in mittelgrossen Städten wie St. Gallen und Biel. Das zeigt eine Analyse des Internetvergleichsdiensts Comparis von Immobilieninseraten auf dem hauseigenen Portal.

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In der Stadt Genf zahlen Mieter für eine 4,5 Zimmer-Wohnung (100 bis 110 Quadratmeter) im Mittel 3820 Franken pro Monat. Das ist der höchste Preis in den zehn grössten Schweizer Städten. Hoch sind die Mieten auch in Zürich mit 3073 Franken. In der günstigsten Stadt, St. Gallen, sind solche Familienwohnungen für 2004 Franken zu haben.

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Quelle: Comparis

Für eine 3,5-Zimmer-Wohnungen zahlen Genfer im Mittel 2680 Franken. In Zürich kostet eine vergleichbare Bleibe 2489 Franken. In St. Gallen zahlen Mieter hingegen nur 1675 Franken.

2-Zimmer-Wohnungen sind in Zürich am teuersten, sie kosten im Mittel 1734 Franken. In Genf beträgt die Miete 1690 Franken. In der günstigsten Stadt Biel sind Wohnungen in dieser Grösse für 1125 Franken erhältlich.

(mbü)