Die Genfer Pictet-Gruppe erzielte im ersten Halbjahr 2019 einen Betriebsertrag von 1,282 Milliarden Franken, das waren 5 Prozent weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum.

Bei einem steigenden Geschäftsaufwand (+1 Prozent auf 943 Millionen Franken) lag der der Konzerngewinn mit 265 Millionen Franken deutlich tiefer (-17 Prozent).

Das verwaltete oder verwahrte Vermögen belief sich Ende Juni 2019 auf 544 Milliarden Franken – gegenüber 496 Milliarden Franken Ende 2018.

«Negativzinsen und die Zurückhaltung seitens der Anleger drückten im ersten Halbjahr auf die Resultate», kommentiert Renaud de Planta, Senior-Teilhaber von Pictet: «Dennoch haben wir auch 2019 stark in unsere Mitarbeiter und in Technologie investiert.»

(rap)