Die Anleger in Asien halten sich am Montag nach den jüngsten US-Jobdaten bedeckt. Der Rückgang der Arbeitslosenquote in den USA auf 3,9 Prozent und der Anstieg der Löhne deuten darauf hin, dass der Wirtschaft im Dezember die Arbeitskräfte ausgingen.

«Dies steht im Einklang mit der sich entwickelnden Ansicht der Fed, dass der Arbeitsmarkt sich der Höchstbeschäftigung nähert oder diese bereits erreicht hat und der Lohndruck zunimmt», schrieben die Analysten von NatWest Markets in einer Notiz. «Dies dürfte die Spekulationen über eine Zinserhöhung im März verstärken, und wir haben unsere Einschätzung für eine Zinserhöhung der Fed von Juni auf März vorgezogen.»

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Die Börse in Tokio blieb wegen eines Feierstags geschlossen. Die Börse in Shanghai lag 0,3 Prozent im Plus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen gewann 0,4 Prozent.

Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar 0,2 Prozent auf 115,77 Yen und gab 0,1 Prozent auf 6,3735 Yuan nach. Zur Schweizer Währung notierte er 0,1 Prozent höher bei 0,9199 Franken. Parallel dazu fiel der Euro um 0,2 Prozent auf 1,1339 Dollar und notierte kaum verändert bei 1,0431 Franken. Das Pfund Sterling stagnierte bei 1,3589 Dollar.