Zurich-Chef Martin Senn hat sich klar für die Beibehaltung der bilateralen Verträgen mit der EU  ausgesprochen. «Sie sind ausgesprochen wichtig für das Verhältnis der Schweiz mit dem europäischen Ausland.  Zurich bekennt sich zur Beibehaltung der bilateralen Verträge und damit auch zur Aufrechterhaltung der  Personenfreizügigkeit. Ich stehe auch persönlich klar dahinter», sagte Senn gegenüber BILANZ.

Zur hohen Dividende des Versicherungskonzerns sagte er: «Unsere Strategie ist darauf ausgerichtet, das nachhaltig so zu belassen.  Wir wollen diese ausgesprochen attraktive Dividende weiter zahlen.» Den Vorwürfen des im letzten Sommer ausgeschiedenen VR-Präsidenten Josef Ackermann, die «Zurich» habe strategisch und operativ erheblichen Handlungsbedarf, widerspricht Senn: «Die Fakten sprechen eine andere Sprache».

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