Das Zürcher Climeworks arbeitet an der Eindämmung des Klimawandels. Das Jungunternehmen entwickelt Techniken, um CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen.

Dieses Geschäftsmodell stösst international auf Interesse – unter anderen Medien hat die «New York Times» über Climeworks berichtet.

Jetzt hat die Firma 73 Millionen Franken von neuen Investoren erhalten. Das Geld stammt von Privatinvestoren und Family Offices aus dem deutschsprachigen Raum, wie Mitgründer Christoph Gebald der Agentur Bloomberg sagte. An früheren Finanzierungsrunden hatte sich auch die Zürcher Kantonalbank beteiligt.

Das 2009 gegründete Cleantech beschäfigt mitterweile über 100 Mitarbeitende in der Schweiz, den Niederlanden und Deutschland.

(mbü)

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