Die Geschäftsidee? Codecheck hilft Menschen über einen Produktcheck, gesünder und nachhaltiger zu konsumieren. Dabei spielt Codecheck beim Kaufentscheid für alltägliche Produkte eine wichtige Rolle.

Wie ist sie entstanden? Zu einer Zeit vor Mobile Apps und sogar vor Wikipedia. Eine erste Version wurde als FH-Abschlussarbeit von den Professoren ziemlich schlecht bewertet. Die Hauptkritik: Menschen erfassen doch keine Produktdaten im Internet!

Warum der Name? Der Name setzt sich aus Code (wie Barcode) und Check (wie Produkt-check) zusammen.

Womit erzielen Sie die Umsätze? Sie stammen grösstenteils aus ­Werbung und der Vermittlung von Kunden an den Einzelhandel.

Die grösste Herausforderung? Monetarisierung, ohne die Un­abhängigkeit preiszugeben.

Die Vision? Codecheck hilft, gesündere und nachhaltigere Produkte zu finden.

Die grosse Stärke? Die grosse Glaubwürdigkeit vor allem im deutschen Markt, die hohe Abdeckung von Fast Moving Consumer Goods und die treue, wachsende Nutzerschaft.

Der bisher grösste Erfolg? Die Steigerung der Nutzung um fast 300 Prozent und über 400 Presseerwähnungen im letzten Jahr sowie der erfolgreiche Relaunch der Mobile App mit Gluten- und Laktosewarnungen.

Das Überraschendste bisher? Eine mehrminütige Präsentation von Codecheck im ZDF während der Primetime und über 40 000 gleichzeitig zugreifende Nutzer.

Der nächste Schritt? Internationalisierung mit dem Ziel, mehr Menschen zu erreichen; neue Zielgruppen wie Veganer und Gesundheitsbewusste ansprechen.

Website: www.codecheck.info // Gegründet: Juli 2014 // Hauptsitz: Zürich // Gründer: Roman Bleichen­bacher (41), Managing Partner // Anzahl Mitarbeiter: 12 // Umsatzziel für 2016: 1,2 Millionen Franken // Profitabel ab: 2017 im Markt D/A/CH.